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American Adventure

Der amerikanische Führerschein

Born on the Interstate - Born on the Interstate von  wackystuff unter der CC Lizenz

Born on the Interstate – Born on the Interstate von wackystuff unter der CC Lizenz

Wer nur für einige Monate in den USA bleibt, der kann unter Umständen den internationalen Führerschein für die Fahrt mit dem Auto nutzen. Deutsche müssen aber auch ihren in Deutschland gültigen Führerschein dabei haben. Vor einer Abreise in die USA sollte man sich auf jeden Fall beim Department of Motor Vehicle und bei der Kfz-Versicherung schlaumachen, wie das alles genau geregelt ist. Wer länger als ein halbes Jahr in den USA zu tun hat, muss jedoch im Besitz eines amerikanischen Führerscheins sein.

Wer diesen Führerschien braucht, sollte sich an das für seinen Bundesstaat zuständige Department of Motor Vehicles (DMV) wenden. Hierzu sollte man wissen, dass jeder Bundesstaat seine eigenen Bedingungen in Sachen Führerschein hat. Kommt man beispielsweise aus New York und möchte eine Reise nach Florida machen, ist der Führerschein aus New York gültig. Zieht man jedoch von New York nach Florida um, muss man in Florida zum zuständigen Department gehen und den Führerschein beantragen, der in Florida gültig ist. Hierzu ist dann nur eine Führerscheinwechsel Gebühr fällig. Anders als in Deutschland verlieren amerikanische Führerscheine nach 5-10 Jahren ihre Gültigkeit und müssen dann verlängert werden. Um das begehrte Dokument zu erhalten, muss man persönlich beim DMV vorstellig werden. Dort wird für die Bearbeitung des Antrags eine Gebühr fällig und man wird darüber hinaus auch fotografiert und es wird ein Fingerabdruck vom Daumen genommen. Bevor man den Antrag vollständig ausfüllt, sollte man sich auch im Klaren darüber sein, dass im Anschluss gleich der schriftliche Teil der Führerscheinprüfung folgt. Daher kann es von größten Nutzen sein, schon einige Wochen vorher mal in einer DMV-Stelle vorbei zu schauen, und sich von dort ein ausliegendes Handbuch für die Führerscheinprüfung zum Üben für zu Hause mitzunehmen. Ist man sich sicher, die Theorie drauf zu haben, steht der Antragstellung nichts mehr im Wege. Read the rest of this entry »

Die breite Vielfalt der Kommunikation

telefon - telefon von  Leif Harboe unter der CC Lizenz

telefon – telefon von Leif Harboe unter der CC Lizenz

Wer in den Staaten lebt, muss neben der Arbeit natürlich auch sein normales Leben mit Telefon, Internet oder auch den Leistungen der Post organisieren. Hier ein kleiner Überblick, was es alles Wissenswertes rund um die Welt der Kommunikation gibt. Read the rest of this entry »

Die Finanzwelt der USA – von Money Order bis Kreditkarte

What's in your wallet? - What's in your wallet? von  frankieleon unter der CC Lizenz

What’s in your wallet? – What’s in your wallet? von frankieleon unter der CC Lizenz

Auch das Thema Finanzen spielt bei einer Auswanderung in die USA eine große Rolle. Neben einem eigenen Bankkonto sollte auch jeder wissen, was es mit einer Money Order, einer Credit History und einem Credit Store auf sich hat. Weitaus bekannter dürfte da die Kreditkarte sein, die n den USA meist noch häufiger genutzt wird, als in deutschen Landen. Read the rest of this entry »

Die Banken in die USA

Dollars - Dollars von 401(K) 2012 unter der CC Lizenz

Dollars – Dollars von 401(K) 2012 unter der CC Lizenz

Wer in die USA auswandert, um dort künftig zu arbeiten und zu leben, muss natürlich auch das Thema Finanzen in Angriff nehmen. Eines der relevanten Dinge ist die Eröffnung eines Kontos. Wer sich hier auf die Suche nach der passenden Bank begibt, sollte ruhig einfach mal die neuen Arbeitskollegen fragen, welches Institut diese so empfehlen würden. Hat man einige Vorschläge erhalten, sollte man sich im Internet jede Bank etwas genauer ansehen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um eine große Bank, die auch in anderen Staaten bekannt ist, handelt oder doch eher um eine kleinere Filiale. Das Leistungsangebot der Banken wird sicher den einen oder anderen überraschen. Eine der wichtigsten Leistungen, die dabei jede Bank haben sollte, ist ein gut sortiertes Netz an Geldautomaten, da man mit Sicherheit immer mal wieder Bargeld braucht. Read the rest of this entry »

Die Social Security Nummer

Forget-me-not Social Security - Forget-me-not Social Security von  Seth Anderson unter der CC Lizenz

Forget-me-not Social Security – Forget-me-not Social Security von Seth Anderson
unter der CC Lizenz

Wie bereits erwähnt, bekommt jeder Arbeitnehmer in den USA eine Social Security Number. Diese Sozialversicherungsnummer hat 9 Zahlen und wird auf Antrag für jeden einmal ausgestellt. Sie ist dann ein Leben lang gültig. Read the rest of this entry »

Die soziale Sicherheit in den USA

Social Security Card - Illustration - Social Security Card - Illustration von  DonkeyHotey unter der CC Lizenz

Social Security Card – Illustration – Social Security Card – Illustration von DonkeyHotey unter der CC Lizenz

Neben der Krankenversicherung ist auch die Social Security in Amerika enorm wichtig. Ohne die Sozialversicherung und die dazu gehörende Nummer können viele Sachen wie etwa ein Konto oder der amerikanische Führerschein erst gar nicht beantragt werden. Wie in Deutschland gibt es auch in den USA ein umfangreiches Sozialversicherungssystem. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Social Security, welche im deutschen Sprachraum als Rentenversicherung bekannt ist. Diese ist im Hause der Social Security Administration (Sozialversicherungsbehörde) zu finden, welche 1935 ins Leben gerufen wurde. Die Hauptstelle der Sozialversicherungsbehörde befindet sich in Baltimore.

Das Social Security System der Rentenversicherung in Amerika funktioniert ähnlich wie das in Deutschland. Wer in den USA einen Job hat, ist dazu verpflichtet, einen Rentenbeitrag zu bezahlen. Dabei ist es völlig egal, ob es sich dabei um eine ungelernte Kraft oder einen Unternehmer handelt. Darüber hinaus erhält jeder Arbeitnehmer nach einem Antrag von der Sozialversicherungsbehörde eine Social Security Nummer. Read the rest of this entry »

Wissenswertes über Ärzte und Co.

 OU Medical Center

OU Medical Center - OU Medical Center von Travel Aficionado unter der CC Lizenz

Neben einer guten Krankenversicherung sollte man natürlich auch Kenntnisse über Ärzte, Medikamente und Hilfen für den Notfall haben. Read the rest of this entry »

Das Gesundheitssystem in den USA

Medi Flight in front of OU Medical Center

Medi Flight in front of OU Medical Center - Medi Flight in front of OU Medical Center von Travel Aficionado unter der CC Lizenz

Nachdem alles Organisatorische rund um die Schule und den Kindergarten für die Kids abgeschlossen ist, sollte man sich um die nächsten wichtigen Dinge kümmern, die für einen normalen Alltag in den USA wichtig sind. Dazu gehört unter anderem auch, sich Gedanken über das Gesundheitswesen und die Krankenversicherung in den USA zu machen. Denn es kann hin und wieder einmal vorkommen, dass man doch mal einen Arzt braucht. Wer in Deutschland einen Arzt oder Medikamente in Anspruch nimmt, der weiß, dass so manche Behandlung oder Medikamententherapie recht teuer werden kann. Dies ist aber im Gegensatz zu den USA eher noch verträglich. Es gibt weltweit kein Land, in dem die Kosten für gesundheitliche Maßnahmen derartig hoch sind, wie in den Vereinigten Staaten. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Ärzte in Praxen und Krankenhäusern eine Vielzahl an Untersuchungen und Behandlungen durchführen, die extrem teuer sind. Auch die Ausstattung so mancher Klinik sprengt schnell den finanziellen Rahmen. Viele begründen diese extrem teuren Maßnahmen damit, dass sie sich vor eventuell anstehenden Schadensersatzklagen schützen wollen, sollte es doch mal vorkommen, dass ein ernsthaftes gesundheitliches Problem nicht gleich erkannt wird. Read the rest of this entry »

Dies zeichnet eine gute Schule aus

Longfellow School, Mount Vernon, NY

Longfellow School, Mount Vernon, NY - Longfellow School, Mount Vernon, NY von Marjorie Lipan unter der CC Lizenz

Wie in deutschen landen, besteht auch in den USA eine Schulpflicht. Die genauen Regelungen sind von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich. Das Eintrittsalter beginnt meist mit sechs Jahren. In welche Schule, ob öffentlich, privat oder international man am Ende sein Kind schickt, hängt zum einen davon ab, welche Chancen es später im Leben einmal haben soll und wie hoch die jeweiligen Schulgebühren sind. Hier haben die Eltern die freie Wahl. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Schule auch im jeweiligen zuständigen Schulbezirk des Wohnortes liegt. Wer nach einer Auswanderung sein Kind künftig auf eine amerikanische Schule schicken möchte, der sollte alle Schulen, die sich im zukünftigen Bezirk befinden einmal zusammen mit dem Kind besuchen, um sich ein Bild über die jeweilige Schule zu machen. Hier sollte man sich vorab einen Termin während der Schulzeiten holen, sodass man auch einmal in den Unterricht der jeweiligen Klasse hineinschauen und ein ausführliches Infogespräch mit den Leitern der Schulen führen kann. Darüber hinaus sollte man ruhig auch einmal einen Blick auf die Angebote außerhalb des Unterrichts werfen. Wird hier Theater, Musik, Sport oder auch Kunst angeboten, sollte die Schule in die engere Wahl genommen werden. Natürlich sollte auch die Leidenschaft der Lehrer und der Spaß am Unterrichten nicht fehlen. Eltern, deren Kinder eine Behinderung haben oder an ihrer alten Schule als hochbegabt galten, sollten die Leitung der Schule darüber hinaus auch fragen, ob es an der jeweiligen Schule eine spezielle Betreuung für behinderte Kinder oder Förderprogramme für begabte Kinder gibt. Bei Letzterem ist meist auch der Schulpsychologe integriert, der IQ Tests durchführt, um die optimale Klasse für das Kind zu finden. Wer es sich finanziell leisten kann, kann ES sich in den USA auch überlegen, einen Privatlehrer für den Unterricht von zu Hause aus zu engagieren. Wer seinem Kind darüber hinaus später die Möglichkeit bieten möchte, sein Studium in deutschen Landen zu machen, sollte auch darauf achten, dass die Schule ein International Baccalaureate als Abschluss im Angebot hat.

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Die englische Sprache an den Schulen

Pottsgrove Middle Sch

Pottsgrove Middle Sch - Pottsgrove Middle Sch von Montgomery County Planning Commission unter der CC Lizenz

Wer nach Amerika auswandert, weiß in den meisten Fällen, dass hier als Landessprache Englisch gesprochen wird. Dies ist auch an den hiesigen Schulen der Fall. Hier gilt Englisch als Hauptsprache. Deshalb sollten Kinder, bevor sie auf eine amerikanische Schule gehen zumindest die Grundbegriffe schon gelernt haben. Sind die Kids dabei noch recht jung und besuchen in der neuen Heimat die erste oder zweite Klasse, ist das Erlernen der neuen Sprache nicht wirklich schwer. Ganz im Gegenteil. Forschungen haben gezeigt, dass gerade Kinder, indem Alter recht schnell Anschluss an neue Spielkameraden finden und dabei auch die neue Sprache im Nu lernen. Ebenso schnell gewöhnen sich aber auch ältere Kinder an die Sprache. Sie haben hier den Vorteil, dass sie die englische Sprache noch aus dem Schulunterricht an der deutschen Schule kennen. In Amerika haben diese dann die Möglichkeit, die erlernte Sprache zu vertiefen. Dies wiederum führt mit der Zeit jedoch dazu, dass vor allem die Kinder sehr schnell ihre eigentliche Muttersprache vergessen und sich auch in den heimischen vier Wänden mit den Eltern nur noch auf Englisch unterhalten. Für die Eltern selbst stellt dies weniger ein Problem dar, da die meisten die Sprache auch bereits zu Schulzeiten in Deutschland gelernt haben. Im Gegensatz zu ihren Kindern verlernen sie jedoch auch die deutsche Sprache nicht so schnell.

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