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Fast Food Restaurants – die Qual der Wahl

Das schnelle Essen, der “Fast Food” wurde natürlich in den USA erfunden. Heute sprießen die Fast Food Restaurants aus dem Boden wie Pilze. Wer sich für den kleinen Hunger zwischendurch verpflegen will, kommt an seine Grenzen – wo beginnen? Der Inder Amit hat nun eine Landkarte erstellt, die uns durch den Dschungel der Möglichkeiten führt!

Quelle: Digital Inspiration

FastFoodRest

5 Tipps zum Super Bowl Weekend – wie Du das Spektakel auch in Deutschland miterleben kannst

Football

http://www.flickr.com/photos/aheram/ / CC BY 2.0 (Direktlink)

Das Sportereignis der Superklasse steht wieder vor der Tür: der Kampf um den Meistertitel im American Football. Meine Bloggerkollegin Janina hat bereits einen Beitrag zum Super Bowl verfasst, und ich möchte Euch hier ein paar Tipps geben, wie ihr das nächstes Wochenende auch in Deutschland miterleben könnt. Vor einem Jahr hatten fast 100 Millionen Menschen aus 230 Ländern das Spektakel verfolgt.

Und nun ist es wieder soweit: Es spielen die New Orleans Saints vs. Indianapolis Colts am Sonntag, 7. Februar 2010 um 18:25 Uhr ET, was kurz nach Mitternacht deutscher Zeit ist.

1. Live miterleben am Computer – CBS hat die Senderrechte dazu

Der Sender CBS strahlt den Super Bowl aus, unter http://www.cbssports.com/nfl kann das auch in Deutschland mitverfolgt werden. Ich weiß aber nicht genau, ob das dann auch funktioniert oder nur für Amerikaner zugänglich ist. Wer sicher gehen will, der sollte sich die Software „Anchor Free“ installieren. Diese gaukelt der Webseite dann vor, dass Sie aus den USA kommen. Eine Anleitung dazu (und wie Sie sich einen Haufen weiterer amerikanischer Programme auf den Bildschirm holen) gibt es hier (pdf).

2. Alle Infos auf der Webseite der NFL

Erste Adresse im Netz ist sicherlich die Webseite der National Football League. Es gibt sogar eine spezielle Seite unter http://www.nfl.com/superbowl/44. Diese beschäftigt sich ausschließlich mit dem Kampf der Giganten.

SuperBowlWebsiteNFL

Superbowl Webseite

3. Mitfiebern auf Twitter

Für die Technologie-affinen Fans gibt es auf Twitter die Möglichkeit, das Geschehen mitzuverfolgen. Das offizielle Hashtag, sprich die Kategorisierung, lautet #SB44 – alle Beiträge sind dann unter dem Link http://search.twitter.com/search?q=%23SB44 abrufbar. Die NFL twittert selbst auch unter www.twitter.com/nfl.

4. Die teuerste Werbezeit – während dem Super Bowl!

Jedes Jahr werden die Werbeblöcke während dem Super Bowl zu horrenden Preisen vergeben. Die Webseite http://brandbowl2010.com nimmt nun genauer unter die Lupe, was denn bei den Leuten ankommt – und was eben weniger. Auch YouTube hat dazu unter http://www.youtube.com/adblitz mehr Details im Angebot.

5. American Food gehört dazu!

Der in den USA sehr beliebte Kochkanal “Food Network“ und auch Martha Stewart warten mit einem Set an Rezepten auf, um die hungrigen Mäuler zu stopfen.

Nun bleibt nur noch „Viel Spaß!“ zu wünschen!

CanadianFootball

http://www.flickr.com/photos/vlastula/ / CC BY-NC-SA 2.0 (Direktlink)

Jetzt heisst es Hosen runterlassen – “No pants day” in New York

Dieses Wochenende liessen die New Yorker ihre Hüllen fallen. Unter dem Motto „No Pants! Subway Ride“ haben Tausende ihre Hosen in der U-Bahn runter gelassen. Diese Aktion aus New York ist vor 9 Jahren entstanden und hat nun in über 40 Städten neue Anhänger gefunden. Auf der Facebook Event Seite haben sich mehr als 8700 Leute angemeldet, 1500+ Fotos und 40 Videos sind das Resultat.

Dieses Jahr gibt es die Aktion erstmals auch in Deutschland. In Berlin haben sich rund 100 Teilnehmer angemeldet, um ihre nackten Beine in der Bahn zur Schau zu stellen. Sinn des Ganzen? Unsinn. Wie die New Yorker Erfinder Improv Everywhere explizit auf der Homepage schreiben, geht es darum, Menschen zum Lachen zu bringen – und nicht darum, jemanden zu verärgern. Daher wird auch von Tangas abgeraten und zu freundlichem Verhalten aufgefordert.

Ansonsten hieß die Devise: Sich nichts anmerken lassen. Ein Buch oder Laptop auf den Schoß, eine Pudelmütze auf dem Kopf und nur reagieren, wenn man von anderen angesprochen wird. Ein wenig schauspielerisches Talent und der Hang zum Exhibitionismus sind dabei durchaus von Vorteil. Mitmachen konnte jeder, der sich berufen fühlte.

In Berlin fand noch eine weitere Flashmob Aktion statt: Kurzfristig rief die Piratenpartei dazu auf, unter anderem am Flughafen Tegel die Hüllen fallen zu lassen. Diese Aktion hatte aber im Gegensatz zur „No Pants! Subway Ride“ – Aktion einen politischen Inhalt: So sollte gegen den Einsatz von Nacktscannern demonstriert werden.

Es gab dieses Wochenende also genug Anlass, auch in der Öffentlichkeit die Hosen runter zu lassen – und viel zu sehen gab es dementsprechend auch. Wer es dennoch verpasst hat, kann sich mit folgenden Videos auf Youtube nachträglich noch amüsieren. Die Frage lautet nun: was hat der Herr Stuber am Sonntag Nachmittag gemacht? Das sei an dieser Stelle aber nicht verraten…


Where’s George? Eine Dollarnote macht sich auf den Weg durch Amerika.

Sachen gibt´s! Wie diesen 1 Dollar Schein, den ich kürzlich irgendwo aufgelesen habe. Als ich den genauer unter die Lupe nahm, habe ich gestutzt: Jemand hat die Webseitenadresse www.wheresgeorge.com aufgedruckt, auf der man den Weg dieser Note nachverfolgen kann.

The bill
Track it

Mein Schein hat es nur von Brooklyn nach Manhattan geschafft:

Travelling bill

Doch andere Dollarnoten reisen quer durch die USA, wie diese hier:

A long way

Seit beinahe 11 Jahren betreibt Hank Eskin aus Massachusetts die Webseite http://www.wheresgeorge.com. Mitmachen kann dabei

a)  jeder der eine gekennzeichnete Dollarnote findet oder

b) jeder der selber neue Noten in Umlauf bringt.

Dazu braucht es nur einen Stempel, der den Link der Webseite trägt – und los geht es! Hunderttausende Scheine sind bereits registriert, und täglich kommen neue dazu. Einige Fans haben selbst Zehntausende Scheine registriert.

Das ist natürlich nur ein Tropfen aus dem Ozean der Milliarden Scheine, die im Umlauf sind. Einen größeren Sinn dahinter gibt es nicht, warum auch? Ein bisschen Spass darf sein – wer schenkt mir nun einen „Where ‘s George“ Stempel zu Weihnachten?!