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Posts Tagged ‘Schweiz’

Interview with Jacqueline Volkart, General Manager at The Ritz-Carlton: “Make your dream come true!”

Hi Jacqueline, thanks for the interview! Please introduce yourself.

I am Jacqueline Volkart, born and raised in Stammheim, a small town in the Wine Country of the Canton of Zurich in Switzerland.


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Interview with Luisa Rasiej: „A shy girl out of Bern becomes an international speaker in New York.”

Hi Luisa, thanks for the interview! Please introduce yourself.

I was born in Bern, Switzerland, on a very snowy day at the end of March, 49 years ago. My parents are from Italy and had emigrated to Switzerland a year before. They made a great effort to have me come into the world in Switzerland, because otherwise they would have had to wait 2 years before they could bring me into the country. As they both had to work, I spent the first year and a half in the care of a Swiss family. Mom and dad would drop me off on Sunday night and pick me up again on Friday evening.

Unfortunately I do not have any contact to those surrogate parents who I would love to thank for their care of me. After that, I spent a lot of time with my grandmother in Naples, Italy, and came back to Bern at the age of 6, when I started Kindergarten. It was not easy, as I did not speak Swiss German any longer and the other children teased me and sometimes beat me up for being a “tschingeli”, a derogatory word for dirty Italian. But I did well in school nevertheless and eventually got into the WMB (Wirtschaftsmittelschule) without even taking the entrance exam which back then was a big deal. During that time I decided to acquire the Swiss citizenship.

Within a year of being in the workforce, I joined the EDA (Eidgenoessisches Departement fuer Aussendienst) and represented Switzerland in Florence, Beijing and New York City. I arrived in the US over 25 years ago and have been living here ever since. I now live in Bucks County, Pennsylvania, just an hour and a half outside New York. I have my own business called “The Inner Contessa“.

I mentor women executives and entrepreneurs find their confidence so that they can become leaders in their careers, families and communities. I have an office in New York and PA and have also co-authored a best-selling book. I lecture and conduct workshops in Germany, Italy, Japan and the US and take a group of women on a retreat to Europe every fall.

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Interview mit Beatrice Davis: “Ich zeigte mit dem Finger auf die Landkarte – und mein neues Leben begann in Chicago!”

Stell dich am besten zunächst kurz vor, wer du bist, was du machst, woher du kommst, wo du jetzt wohnst, wie alt du bist etc.

Ich bin in Zürich, Schweiz, geboren und habe meine ersten Jahre dort verbracht. Als ich 10 Jahre alt war, bin ich nach Freiburg, Deutschland, umgezogen. Dort habe ich bis 27 gelebt, und entschied mich dann, nach Amerika zu gehen. Ich lebe jetzt schon 26 Jahre hier, und ich glaube, ich bin mehr Amerikaner als Europäer. In meinem Alter (54 Jahre) ist es hart, sich wieder an eine neue Kultur zu gewöhnen, die man vor so vielen Jahren verlassen hat. Es hat sich jetzt vieles geändert.

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Interview mit Claudia Deutsch: „Ich bevorzuge das Leben in LA!“

Claudia, stell dich am besten zunächst kurz vor, wer du bist, was du machst, woher du kommst, wo du jetzt wohnst, wie alt du bist etc.

Mein Name is Claudia Deutsch. Ich bin in Köln geboren, in der Schweiz aufgewachsen, bin 42 Jahre alt und lebe in Beverly Hills. Ich bin seit 4 Jahren die Presidentin des Beverly Hills Women’s Club. Wir sind in einem großen, historischen Gebäude in Beverly Hills zuhause uns haben über 300 Mitglieder im Alter von 15-75 und bieten 3-4 Programmen jede Woche.

Mir gehört “Artspace Warehouse“, eine Kunst Galerie auf Beverly Boulevard, die hauptsächlich moderne Deutsche, Schweizer und US Kunst austellt in der Preisklasse von $40-$3,000. Mein Mann produziert Plastik Verpackungen und ist auch im Immobiliengeschäft. Meine Kinder, beide in LA geboren, sind Teenagers.

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Interview with Caio Buzzolini: „After 20 years into having my drivers licence, I had to do the test again!”

Hi Caio, thanks for the interview! Please introduce yourself.

Hi my name is Caio Buzzolini, I’m a 38 year Swiss citizen that has moved to sunny San Diego. I’m still coming to terms with the concept that it can be sunny just about every day!

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Interview with Valérie Berset-Price: „I had to re-assure my tone to fit in the ‘feel-good country’!”

Thanks for the interview! Please introduce yourself.

My name is Valérie Berset-Price, and I am the co-founder and Managing Director of Valérie Antoinette, an international business consulting firm.

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Wie ich den Besuch in der helvetischen Heimat nach 1.5 Jahren New York erlebte

Seit ich meine Siebensachen gepackt hatte und über den Ozean geschippert bin, sind nun schon eineinhalb Jahre vergangen. Im September stand der grosse Moment vor der Türe, und wir flogen für zwei Wochen in die Schweiz – das erste Mal seit meiner Auswanderung nach New York.

Meine Freundin ist zwar Amerikanerin, hat aber unter anderem indianische und helvetische Vorfahren. In Europa war Sie erst einmal, und das ist schon so lange her, als man auf Überseeflügen noch rauchen durfte. Das ist nun zum Glück passé, und so zurrten wir unsere Gurte fest, liessen uns vom Schub in den Sitz drücken und sagten unserem Zuhause für zwei Wochen Ade.

Fahne

Das Wiedersehen mit meiner Familie war berührend, und meine Eltern machten diese zwei Wochen für uns unvergesslich. Als ich den Entscheid fällte, meine Zelte in den USA aufzuschlagen, wurde mir bewusst, dass ich vielleicht nicht alle mir nahestehenden Menschen wieder sehen würde. Mein geliebter Grossvater hat sich am ersten Jahrestag meiner Auswanderung, dem 7. April, auf seine letzte Reise begeben.  Meine beiden Grosis – beide über 90ig – durfte ich aber in die Arme schliessen, kaum war ich wieder auf Heimatboden angekommen.

Ich wollte meiner Liebsten natürlich meine Heimat in allen Facetten vorstellen. Und diese zeigte sich von der besten Seite: tolles Wetter, liebe Leute, interessante Sehenswürdigkeiten, schöne Momente und natürlich feines Essen mit viel Käse! Ein Tapetenwechsel erweitert den Horizont, aber das vertraute Gefühl der Heimat findet man nirgends sonst auf der Welt.

Paar

Natürlich reichten diese zwei Wochen bei Weitem nicht aus, um alles Geplante umzusetzen. Ein guter Grund also, bald wieder das „Hello, how are you?“ gegen ein „Tschou, wie geits?“ zu tauschen!

Schweizer Berge

See

Rütli

Brandheisse News aus dem Big Apple – und mein erstes Buch

Heute gibt es wieder mal einen persönlichen Bericht: Während wir hier in New York am Schwitzen sind, scheint der Sommer in Europa noch nicht überall angekommen zu sein. Unser Kater Punky und ich besetzen abwechselnd die Sofafront vor der Klimaanlage, um ein bisschen zu verschnaufen.

Bald wird es Zeit, dem Grossstadtleben den Rücken zu kehren und die Häuserschluchten gegen Sandburgen einzutauschen – wir nehmen einen langen Roadtrip auf uns, um das vielversprechende Fleckchen Charleston in South Carolina zu erkunden.

Besuch in der Schweiz

Wenn dann der Herbst vor der Türe steht, werde ich auch der Schweiz wieder einen Besuch abstatten – die ersten zwei September Wochen gehören Familie und Freunden. Bis dahin steht aber noch eine Menge auf dem Programm, dazu gleich mehr…

Der Sommeranfang bringt auch eine herbe Enttäuschung für die Schweizer Fussballnati mit dem verlorenen Spiel gegen Chile – selbst ich als Sportmuffel habe vor dem TV mit einem Auge mitgefiebert und dabei noch mein Spanisch aufpolieren können, da ich hier keinen englischen Kanal gefunden habe.

Die Schweiz hat mehr als nur ein Spiel verloren

Ein wenig später habe ich auf Facebook verfolgt, wie eine Fanseite mit dem Namen “Ich hasse Schiedsrichter Khalil Al Ghamdi (Schweiz vs. Chile)” an Popularität gewann – innert weniger Stunden hatte die Seite fast 50 000 Fans, Tendenz stark steigend und aktuell mehr als 75 ooo Fans! Ich kann die Enttäuschung ob des verlorenen Spiels verstehen, die Kommentare der “Fans” sind jedoch teils massiv unter der Gürtellinie.

Facebook Power – wie man die Macht der sozialen Netzwerke nutzen kann

Dieses Beispiel zeigt aber klar, dass soziale Netzwerke wie Facebook und Konsorten längst Ihren Kinderschuhen entwachsen sind. Ich beschäftige mich schon eine Weile intensiv mit den Möglichkeiten dieser Online Plattformen, in der Zwischenzeit ist die Beratung von Unternehmen in diesem Umfeld zu meiner Hauptarbeit geworden.

Yeah, ich schreibe mein erstes Buch!

Vor kurzem habe ich deshalb mit dem Data Becker Verlag einen Vertrag über ein Buch zum Thema Social Media Marketing abgeschlossen. Das ist natürlich viel Arbeit, macht aber auch viel Spass – und glücklicherweise habe ich wertvolle Unterstützung gefunden, die mir beim Tagesgeschäft tatkräftig unter die Arme greift.

Aber keine Angst, hier im Blog gibt es deshalb keine Sommerpause – die nächsten Artikel warten schon in den Startlöchern!

Top Links für Auswanderer aus der Schweiz (und solche die es werden wollen)

Dass eine Auswanderung nicht von heute auf morgen geht ist klar. Bei mir war es nicht überstürzt, aber es ging doch sehr schnell – vom definitiven Entscheid bis zum ByeBye etwa 12 Wochen. Das das Thema aber schon lange latent in meinem Hinterkopf hing, spiegelte sich das dementsprechend auch in meiner Interessenlage wider und ich war gut vorbereitet. Sehr empfehlenswert als Einstieg ist das Beobachter Buch “Ab ins Ausland“.

Hier ist eine Liste mit den wichtigsten Links – diese erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern stellt eine persönliche Sicht dar, die mir geholfen hat. Außerdem gibt es auf der Seite von “The American Dream” jede Menge Infos zu finden.

Administratives, Finanzen, Versicherungen, Emigration etc.

Checklisten

Foren und Informationsplattformen für Auslandschweizer

Informationen für Amerika-Auswanderer

Varia

Weitere Links oder Feedback gerne in den Kommentaren.