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Mit dem PKW von "Good Old Germany" in die USA

1 Mär 2010

Laut statistischem Bundesamt sind die Vereinigten Staaten bei den Deutschen das beliebteste Auswanderungsland außerhalb Europas. Gefördert wird das durch die jährliche US-GreenCard Verlosung.

Viele Auswanderer haben den Wunsch, das durch den Nahverkehr wenig erschlossene US- Straßennetz mit ihrem deutschen Auto zu bewältigen. Doch der Export des Autos ist mit sehr hUS-Carohen Kosten verbunden. Es können Summen von mindestens 1.200 Dollar entstehen. Dazu kommen noch Gebühren von mehreren hundert Dollar. Erschwerend kommt hinzu, dass das aus Deutschland importierte Fahrzeug den US-amerikanischen Sicherheits-, Stoßstangen-, Diebstahlschutz- und Emissionsstandards entsprechen muss. Es muss umgerüstet, unter Umständen wieder ausgeführt oder sogar zerstört werden, wenn diese Standards nicht erreicht werden.
Der Einbau eines Seitenaufprallschutzes oder eines neuen Katalysators kann die 10.000-Dollar-Marke überschreiten. Zu verzollen ist der tatsächliche Kaufpreis bzw. der aktuelle Wert des Neu- oder Gebrauchtwagens. Benötigt werden außerdem Genehmigungen der United States Environmental Protection Agency; Ausnahmen gelten nur für Oldtimer bzw. wenn das Fahrzeug mindestens einundzwanzig Jahre alt ist und sich noch im unveränderten Originalzustand befindet. Mehr dazu hier.

US CarsExportUmrüstung

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