Sie sind bereits Kunde von THE AMERICAN DREAM und für die diesjährige Lotterie registriert? Dann können Sie sich einloggen und Ihre Daten ändern.
Falls Sie Neukunde sind, so müssen Sie sich hier anmelden.
Jetzt anmelden und Chance auf eine GreenCard sichern.
Als staatlich zugelassene Beratungsstelle unterstützt Sie The American Dream während des gesamten Prozesses, auch im Gewinnfall. Nehmen Sie jetzt in nur wenigen Schritten an der diesjährigen GreenCard Verlosung DV-2014 der USA teil.
Fast alle dürfen mitmachen. Finden Sie heraus, ob Sie an der GreenCard Lotterie der USA teilnehmen dürfen. Unser Teilnahmecheck gibt Ihnen in wenigen Schritten Gewissheit.
News » Newsletter-Archiv » 2010 » Newsletter 05/2010 » Breaking News
Die US-Einwanderungsbehörde (USCIS) hat die aktuellen Antragszahlen für das H-1B-Visum veröffentlicht:
H-1B "Regular Cap": 19.000 (Stand: 14. Mai 2010)
H-1B "Master's Exemption" (nur für Antragsteller mit einem US-Masterabschluss oder höher): 8.100 (Stand: 14. Mai 2010)
Damit sind innerhalb eines Monats lediglich 5.500 neue Anträge eingereicht worden. Das Limit von 65.000 Anträgen (20.000 für US-Masterabsolventen) ist demzufolge immer noch nicht erschöpft.
Regelmäßige Updates der bisher eingegangen H-1B-Anträge erhalten Sie auf der Internetseite der USCIS.
Das neue Einwanderungsgesetz "Senate Bill 1070" im Bundesstaat Arizona schlägt hohe Wellen.
Nach dem neuen Gesetz können Einwanderer, die keine Aufenthaltspapiere oder Arbeitsgenehmigung mit sich tragen und somit nicht nachweisen können, dass sie sich legal in den Vereinigten Staaten aufhalten, verhaftet werden. Darüber hinaus dürfen Polizisten künftig den Einwanderungsstatus jeder Person, die Ihnen verdächtig vorkommt, kontrollieren.
In Arizona, wo schätzungsweise 460.000 Menschen ohne Papiere leben, fürchten sich viele vor dem neuen Gesetz, welches voraussichtlich Ende Juli in Kraft treten wird. Seit Ende April 2010 finden regelmäßig Demonstrationen in Phoenix statt. Am 01. Mai 2010 protestierten zehntausende Menschen in 80 Städten für eine liberalere Einwanderungspolitik. Kundgebungen gab es z.B. in New York, Phoenix, Chicago, Dallas, Washington und Los Angeles.
Auch Präsident Barack Obama kritisierte das Gesetz. Er nannte die Regelung „fehlgeleitet“ und will prüfen lassen, ob sie verfassungskonform ist.
Mittlerweile werden Klagen gegen Arizonas Immigrationsgesetz eingereicht, darunter z.B. die Klage der Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU).
Originalgesetzestext: http://azgovernor.gov/dms/upload/SB_1070_Signed.pdf
überarbeitet Gesetzestext: http://azgovernor.gov/dms/upload/HB_2162Signed.pdf
Das Gesetz in dem Bundesstaat Arizona hat die Einwanderungsdebatte in den USA befeuert. Dennoch signalisierte der republikanische Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, John Boehner, dass mit einer möglichen Reform des US-Einwanderungsgesetzes nicht in diesem Jahr zu rechnen sei. Präsident Barack Obama möchte die Einwanderungsreform zwar auf die Zeit nach den Kongresswahlen verschieben, aber noch in diesem Jahr angehen. Nichtsdestotrotz ist Boehner der Ansicht, dass die Einwanderungsreform unter den derzeitigen Voraussetzungen im Kongress scheitern würde. Und tatsächlich sind die Demokraten auf die Stimmen der Republikaner angewiesen. Boehner verweist in diesem Zusammenhang auf die aktuell schwierigen Umstände durch die Gesundheitsreform und die im November anstehenden US-Kongresswahlen, unter denen ein Projekt dieses Ausmaßes nicht umzusetzen sei.
Der Republikaner Lindsey Graham und die Heimatschutzministerin Janet Napolitano, für die das neue Gesetz in Arizona im Übrigen auch verfassungswidrig ist, gehen noch weiter und halten die Verabschiedung eines Bundesgesetzes zum Einwanderungsrecht in der aktuellen Legislaturperiode für unwahrscheinlich.
Am Mittwoch, den 14. April 2010, unterzeichneten der Staatssekretär im Bundesinnenministerium Klaus-Dieter Fritsche und Deputy Secretary Jane Holl Lute (U.S. Department of Homeland Security, DHS) in Washington eine Absichtserklärung zur Verknüpfung der Grenzkontroll-Programme beider Länder, die es biometrisch registrierten und sicherheitsüberprüften Personen erlaubt, Identitätskontrollen bei Grenzübertritten an ausgewählten Flughäfen schneller zu durchlaufen. Damit ist Deutschland nach den Niederlanden das zweite Land, welches seine biometrischen Programme mit den entsprechenden US-amerikanischen Programmen verknüpft.
In Deutschland wurde im Jahre 2004 die „automatisierte und biometriegestützte Grenzkontrolle" (ABG) am Flughafen Frankfurt/Main eingeführt. In einem Enrollment-Center am Terminal 1 hinterlegen ABG-Teilnehmer als erstes einen Referenzdatensatz ihrer Iris-Struktur. Dadurch können sie später im Abflugbereich sogenannte Autocontrol-Spuren nutzen. Mit einem für ABG registrierten Personaldokument weisen sie sich dort maschinell aus und bestätigen zusätzlich die Echtheit ihrer Person mit einem Iris-Scanner. Dadurch entfällt die Kontrolle durch Grenzbeamte. Dem Bundesministerium des Innern zufolge haben sich bislang etwa 24.500 Personen für das Verfahren der automatisierten und biometriegestützten Grenzkontrolle angemeldet.
In den USA trägt dieses Verfahren den Namen „Global Entry", welches von der U.S. Customs and Border Protection (CBP) betreut wird. Die Voraussetzung einer Teilnahme ist hierbei die Registrierung der Fingerabdrücke. Darüber hinaus werden Sicherheitsüberprüfungen und ein persönliches Gespräch durchgeführt. Wer für dieses Programm zugelassen wird, kann die Passkontrolle an einem der insgesamt 20 US-Flughäfen mit einem „Global Entry Kiosk" selbstständig durchführen. Seit der Einführung im Jahre 2008 haben sich mehr als 42.000 Personen für das Global-Entry-Programm registriert. In den Niederlanden gibt es ein ähnliches Programm, das sich „Privium-Programm" (Iris-Check) nennt.
"Eine Verknüpfung unserer biometrischen Programme für überprüfte Reisende mit den entsprechenden Programmen Deutschlands wird den rechtmäßigen Handel und Reisen zwischen unseren beiden Ländern vereinfachen und gleichzeitig der Polizei ermöglichen, sich auf die wichtigsten Sicherheitsrisiken an den Grenzübergängen in unserem Land zu konzentrieren", so die stellvertretende Heimatschutzministerin Lute. Laut Fritsche erleichtere das Programm den transatlantischen Luftverkehr und mache ihn sicherer.
U.a. an den folgenden Flughäfen stehen die „Global Entry Kiosks":
• Boston-Logan International Airport (BOS)
• Chicago O'Hare International Airport (ORD)
• Dallas/Ft. Worth International Airport (DFW)
• Detroit Metropolitan Airport (DTW)
• Ft. Lauderdale Hollywood International Airport (FLL)
• George Bush Intercontinental Airport, Houston (IAH)
• Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL)
• Honolulu International Airport (HNL)
• John F. Kennedy International Airport (JFK)
• McCarran International Airport, Las Vegas (LAS)
• Los Angeles International Airport (LAX)
Weitere Informationen, u.a wer teilnehmen darf und welche Voraussetzungen noch erfüllt werden müssen, finden Sie hier.
Bitte achten Sie darauf, Ihren bevorstehenden US-Aufenthalt noch frühzeitiger zu planen.
Im Normalfall erhalten Sie innerhalb weniger Tage einen Termin beim jeweiligen US-Konsulat in Berlin, Frankfurt/Main oder München. Um jedoch in den Hauptferienzeiten einen Interviewtermin zu bekommen, müssen erfahrungsgemäß längere Wartezeiten in Kauf genommen werden. Insbesondere im Generalkonsulat in Frankfurt kann es zu erheblichen Wartezeiten kommen. Vereinbaren Sie daher frühzeitig einen Termin bzw. setzen Sie sich so früh wie möglich mit uns in Verbindung.
Zur Erinnerung: Lediglich Personen unter 14 oder über 79 Jahren sind von der allgemeinen Interviewpflicht bei Nichteinwanderungsvisa ausgenommen.
Vor einiger Zeit hat das USCIS (U.S. Citizenship and Immigration Services) bekanntgegeben, dass es ein neues Design für die weltweit berühmte GreenCard geben wird. Die darin neu enthaltenen Sicherheitsvorkehrungen sollen Betrügern das Fälschen und den Missbrauch von GreenCards nahezu unmöglich machen.
GreenCard-Inhaber nutzen die Karte für Identifikationszwecke und müssen diese den Arbeitgebern und öffentlichen Behörden vorlegen. Das neue Design soll nun dafür sorgen, dass die Speicherung der Biometrischen Daten noch übersichtlicher und sicherer wird. Unter anderem sorgen die Einarbeitung von holographischen Bildern und die mit Laser eingravierten Fingerabdrücke für eine hohe Qualität und sollen Betrügern eine Fälschung oder Missbrauch beinahe unmöglich machen.
Des Weiteren sorgt ein speziell integriertes RFID-System (Radio Frequency Identification) dafür, dass die Beamten am Einreiseort die GreenCards schon von Weitem lesen und mit den angegebenen Daten abgleichen können. Die neuen Karten werden von nun an auch eine Absenderadresse gespeichert haben, so dass verlorengegangene GreenCards an das USCIS zurückgeschickt werden können.
Das neue Design wird jetzt auch dem Namen „GreenCard" gerecht und die Karten tragen von nun an die Farbe grün.
Mit heutigem Datum werden alle GreenCards im neuen Design ausgestellt.
Weitere Informationen, sowie ein Bild des neuen Entwurfes können Sie sich online auf der Internetseite der USCIS ansehen.
Zurück zur Übersicht
Ein großes Dankeschön an AmericanDream. Endlich große Wälder, große Tiere und echtes Wetter!
Wenn Sie mit GreenCard oder Visum in die USA wollen, brauchen Sie dieses Buch:
DER AMERIKANISCHE TRAUM!