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News » Newsletter-Archiv » 2010 » Newsletter 10/2010 » News Bytes
Die USA wollen die Kontrolle von Bankdaten ausweiten. Demnach sollen US-Banken künftig alle internationalen Geldüberweisungen an das Finanzministerium melden. Die Washington Post berichtet, dass die Regierung die Überwachung des gesamten Zahlungsverkehrs ins und aus dem Ausland erheblich ausweiten möchte. Dadurch sollen mögliche Terroristen und Geldwäscher aufgespürt werden. Bis jetzt mussten die Banken nur Transaktionen von mehr als 10.000 Dollar (ca. 7.420 Euro) anzeigen. Künftig hätten die US-Behörden Zugriff auf die Daten von ca. 750 Millionen Überweisungen pro Jahr anstatt bisher rund 14 Millionen.
Wer von Ihnen hätte gewusst, dass selbst John Lennon sie besaß - die begehrte Green Card?
Knapp 30 Jahre nach seinem tragischen Tod tauchte die GreenCard des Beatles Sängers wieder auf.
Am vergangenem Wochenende wurde John Lennon's GreenCard in der Rubrik „ Rock & Roll Culture Auctions" im Auktionskaufhaus „Gotta Have It" für rund 72.000 € versteigert.
Darauf enthalten: die persönliche GreenCard-Nummer des Beatles Sängers, A17-597-321, sowie sein Fingerabdruck.
Am 27. Juli 1977 wurde John Lennon die GreenCard von den USA bewilligt, nachdem man ihn ursprünglich auf Grund des Mitwirkens an Friedensbewegungen im Zusammenhang mit dem Vietnamkrieg aus den USA verweisen wollte - so auch der damalige regierende US-Präsident Nixon (1969-1974).
Die Freude des glücklichen Käufers der GreenCard dürfte allerdings nur kurz gewährt haben. Das FBI handelte schnell und zog die seit 20 Jahren verschollene Green Card sofort ein und erklärte die grüne Karte zum Eigentum der USA.
Die Nachfrage nach Gold als Kapitalanlage ist ungebrochen und der Goldpreis auf einem Rekordhoch. Auch die weltweiten Goldvorräte sind so hoch wie noch nie zuvor und genau das stellt Banken zunehmend vor ein Problem. Der Platz in den Banktresoren wird immer knapper. Da die Einlagerung des Edelmetalls für die Banken ein lukratives Geschäft darstellt, hat z.B. JP Morgan einen unterirdischen Goldspeicher in Manhattan, der in den neunziger Jahren geschlossenen wurde, wieder geöffnet. Und das, obwohl JP Morgan erst kürzlich einen neuen Tresorraum in Singapur eröffnet hat. Laut der Financial Times überlegen auch die Deutsche Bank und Barclays Capital, ob sie neue Goldspeicher in London errichten lassen. JP Morgan z.B. 100 Tonnen im Wert von 4,2 Milliarden Dollar. Allerdings ist die Reaktivierung alter Goldspeicher nicht immer so einfach - in einem 1902 von JP Morgan errichteten New Yorker Tresorraum befindet sich nun ein Steakhaus.
Auch wenn die eigenen Kinder im Ausland leben, haben in Deutschland lebende Eltern unter Umständen Anspruch auf Kindergeld.
Dies gilt für alle EU-Mitgliedstaaten sowie für Norwegen, Liechtenstein sowie Island. Bei Auslandsaufenthalten in den USA z.B. im Rahmen eines Studiums verhält es sich jedoch etwas anders. Das Kind muss unbedingt einen Inlandswohnsitz - z.B. bei den Eltern - haben, damit der Anspruch auf Kindergeld bestehen bleibt. Der Bundesfinanzhof hat die Voraussetzungen nun präzisiert. Der Nachwuchs muss die elterliche Wohnung in den Ferien für eine längere Zeit nutzen. Die Richter haben zwar keine Mindestdauer festgelegt, allerdings sind kurze Besuche von drei Wochen im heimischen Deutschland nicht ausreichend. Angerechnet werden nur Zeiten, in denen der Auslandsaufenthalt unterbrochen wird.
Unter dem Aktenzeichen III R 52/09 sind die Bestimmungen für das „Kindergeld für im Ausland studierende Kinder unter Berücksichtigung der Beibehaltung des inländischen Wohnsitzes" festgelegt. Wenn das bei seinen Eltern lebende Kind z.B. zu Beginn des Sommersemesters in die USA geht und erst ein Jahr später nach Deutschland in die elterliche Wohnung zurückkehrt, erhalten die Eltern nicht automatisch Kindergeld für diese Zeit.
Falls Eltern keinen Anspruch auf Kindergeld haben, kann in der Einkommenssteuererklärung dafür der Kinderfreibetrag von bis zu 7.008 € geltend gemacht werden. Hierfür ist der Nachweis eines Inlandswohnsitzes nicht erforderlich.
Nichtsdestotrotz dürfen volljährige Kinder nicht mehr als 8.004 € jährlich verdienen.
In Texas wird vom 20. Oktober bis zum 7. November die deutsche Wurst gefeiert. In New Braunfels wird in diesem Zeitraum das alljährliche "Wurstfest" begangen. Auf dem angeblich größten deutschen Volksfest in den USA gibt es neben deutschen Würstchen auch Sauerkraut und Strudel zu verköstigen. In diesem Jahr feiert das Wurstfest übrigens sein 50. Jubiläum.
Mehr Infos z.B. zur Entstehungsgeschichte der Veranstaltung gibt es unter www. wurstfest.com.
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