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News » Newsletter-Archiv » 2010 » Newsletter 11/2010 » News Bytes
Am 2. November wurde in den USA gewählt und in 37 Bundesstaaten stimmte das Volk an diesem Tag zudem über insgesamt 160 Gesetzesvorschläge ab.
So haben sich z.B. die Wähler in Kalifornien gegen die Legalisierung von Marihuana entschieden und sprachen sich für weiterhin strenge Klimaschutzgesetze aus.
In Oklahoma stimmten die Wähler dafür, dass Gerichte in ihren Entscheidungen weder internationales noch islamisches Recht berücksichtigen dürfen. Außerdem wurde eine Versicherungspflichtklausel in Barack Obamas Krankenversicherungsgesetz für nichtig erklärt.
In Arizona kippte das Volk Affirmative-Action-Programme mit denen Angehörige von ethnischen Minderheiten, Schwarze und Frauen besonders begünstigt werden sollen.
Der Schwerpunkt der Volksabstimmungen lag jedoch auf der Steuerpolitik: 39 Volksentscheide drehten sich um Steuern, 21 um Kredite und 15 um Haushaltsfragen.
Im Bundesstaat Washington wurde ein im letzten Jahr erlassenes Gesetz zur Besteuerung von Süßigkeiten und Limonade verworfen. Darüber hinaus sprachen sich die Wähler gegen eine zusätzliche bundesstaatliche Einnkommensteuer für Einkommen über 200.000 US-Dollar aus.
Eine Übersicht über alle 156 Volksabstimmungen gibt es auf Ballotpedia.
Di
e Gouverneurs- und Kongresswahlen vom 3. November haben die Demokraten ins Wanken gebracht. Gewählt wurden in den USA alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses und 37 der insgesamt 100 Senatoren.
Die blaue demokratische Partei, symbolisch dargestellt durch den Esel, verlor dabei wichtige Stimmen und somit auch die Mehrheit im Repräsentantenhaus an die gegnerische republikanische, rote Elefanten-Partei.
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung in Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage sowie die hohen Arbeitslosenzahlen dürften ausschlaggebende Faktoren für diese Umwälzung gewesen sein.
Nun bilden ein republikanisches Abgeordnetenhaus, eine Mehrheit von republikanischen Gouverneuren sowie ein demokratischer Senat die Regierung. Interessant mag die zukünftige Zusammenarbeit der Regierung sein, wenn man bedenkt, dass das republikanische Repräsentantenhaus jede Gesetzesinitiative anfechten kann. Daraus ergibt sich für den US-Präsidenten Obama die schwierige Aufgabe stets Kompromisse zu finden, um im Einklang mit den republikanischen Forderungen und Ansichten zu regieren oder die zu erwartenden Blockaden der republikanischen Seite bis zu den nächsten US Wahl auszusitzen.
Seit dem 1. November 2010) nimmt die Fluggesellschaft Air Berlin auf dem Flughafen Tegel (Berlin) ihre neue Interkontinental-Strecke in die US-Metropole Miami auf. Zwei Mal wöchentlich wird das Ziel nonstop von Berlin-Tegel aus angeflogen. Montags und donnerstags um 11 Uhr wird gestartet. Schon im vergangenen Mai wurde dieser Plan von Air Berlin Chef Joachim Hunold angekündigt - und nun in die Tat umgesetzt.
Air Berlin erweitert den Flugplan nicht nur nach Miami, sondern auch nach Dubai, Mombasa (Kenia) und ab Mai nächsten Jahres auch nach New York. Die Fluggesellschaft fliegt schon jetzt Varadero, Punta Cana, Bangkok, sowie Phuket direkt von Berlin Tegel an.
Insgesamt gibt es von Berlin aus neun Langstreckenverbindungen. Mit den Interkontinentalflügen von Air Berlin werden es dann bald 13 sein. Eine weitere, für unsere GreenCard Gewinner und auch USA-Fans interessante Verbindung, ist Tegel-New York mit der Delta Airlines und Continental. So entfällt mehr und mehr das Umsteigen in Frankfurt oder einer anderen Stadt.
David Beckham möchte dauerhaft in den USA leben und ein US-amerikanischer Staatsbürger werden.
Im Jahr 2007 ist der britische Fußballprofi mit seiner Frau Victoria und den gemeinsamen drei Söhnen nach Los Angeles gezogen. Grund für den Umzug war sein Vertrag für den Fußballclub L.A. Galaxy.
Beckham gab nun bekannt, dass er in Amerika bleiben möchte, damit seine Kinder ihre Schulausbildung dort beenden können.
Fußballstar müsste man sein...
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Ein großes Dankeschön an AmericanDream. Endlich große Wälder, große Tiere und echtes Wetter!
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