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NEWS BYTES
Nerd-Club will PC-Freaks per Auktion vermitteln
Der Untergang der „Titanic“, das Leben und Sterben des „Billy the Kid", die Schlacht am „Little Big Frei nach dem Motto "Eine neue Liebe ist wie ein neues Arbeitsspeicher-Upgrade", versucht der Computerclub der Washington State University sein Image aufzupolieren und mehr weibliche Mitglieder zu rekrutieren, indem er seine männlichen Mitglieder öffentlich versteigert. Aber damit überhaupt jemand bei der Auktion zuschlägt, da ist sich das Club-Weblog im Klaren, müssen die Nerds erstmal auf Vordermann gebracht werden. Eine Schwesternschaft, ein Verbund weiblicher Studenten, soll das bewerkstelligen. Per Video soll die Frischzellenkur dokumentiert und der aufgehübschte Computerfreak anschließend an den Meistbietenden versteigert werden. "Du kannst Dir einen Nerd kaufen und er repariert deinen Computer, hilft dir mit den Statistik-Hausaufgaben oder führt dich zum Dinner aus!". Ben Ford, der Präsident der Linux User Group(LUG) ist zuversichtlich, dass das klappt. (Quelle: Spiegel Online)
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Die Welt geht in sieben Milliarden Jahren unter
Jetzt ist es offiziell: Nach neuen Berechnungen von Wissenschaftlern wird die Erde in 7,59 Milliarden Jahren untergehen. Das hat jetzt US-Planetenwissenschaftler Jeffrey Kargel herausgefunden. Möglicherweise tritt der Planetentod auch schon fünfzig Millionen Jahre früher ein, vielleicht auch erst fünfzig Millionen Jahre später, da wollen sich die Forscher nicht festlegen. Sicher sind sie dagegen bei der Todesursache: Die Erde wird verbrennen, weil sie ins Feuer der ebenfalls sterbenden Sonne stürzt. Nach dem Szenario, das der US-Planetenwissenschaftler Jeffrey Kargel mit Hilfe von mathematischen Modellen und Daten über Kometen, Meteoriten und den Jupitermond Io entworfen hat, beginnt die ungemütliche Phase wohl schon in etwa 1,6 Milliarden Jahren, wenn die Sonne ungefähr 15 Prozent heller ist als heute: Die Temperaturen auf der Erde werden dann bei etwa 60 bis 70 Grad Celsius liegen, ein Klima, bei dem sehr viel mehr Wasser verdunstet als heute. Die Menschheit und vermutlich auch so ziemlich alle anderen Lebewesen auf der Erde brauchen sich deswegen allerdings keine Sorgen zu machen: Die letzten Mikroorganismen werden nach den neuesten Hochrechnungen in 1,2 bis 1,6 Milliarden Jahren sterben - und die Menschen wohl nicht einmal mehr eine Milliarde Jahre durchhalten.
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Dick Cheney und Barack Obama sind verwandt
Wer Ahnenforschung betreibt, macht manchmal überraschende Entdeckungen. So erging es auch Lynne Cheney, der Frau des amerikanischen Vizepräsidenten Dick Cheney. Bei den Recherchen für ein Buch fand sie heraus, dass der Präsidentschaftskandidat und demokratische Senator Barack Obama, der von seinen Anhängern als Politiker neuen Typs gefeiert wird, um acht Ecken herum mit ihrem Mann verwandt ist. Der Konservative Cheney hat Bushs Präsidentschaft entscheidend geprägt und ist einer der letzten verbliebenen mächtigen Männer der alten Garde in Bushs Kabinett. Gemeinsamer Vorfahr der beiden ungleichen Männer, die auf nahezu allen politischen Feldern unterschiedliche Ansichten haben, ist nach den Recherchen von Lynne Cheney ein französischer Einwanderer aus dem 17. Jahrhundert. Die gemeinsamen Familienbande des 66 Jahre alten Cheney und des zwanzig Jahre jüngeren Obama, dessen Vater aus Kenia und dessen Mutter aus dem amerikanischen Bundesstaat Kansas stammt, versuchte eine Sprecherin der Vize-First-Lady mit der Erklärung zu entwirren, dass es in dem Stammbaum des Demokraten eine französische Hugenottin mit dem Namen Mareen Duval gebe. Deren Sohn Samuel habe die Enkelin eines Vorfahren von Dick Cheney geheiratet, der ebenso wie der Vizepräsident Richard Cheney hieß und im 17. Jahrhundert aus England nach Amerika auswanderte. Obamas Sprecher kommentierte die Entdeckung lapidar: „In jeder Familie gibt es ein schwarzes Schaf!“
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New York - Millionengemälde landet im Müll
Bereits 2003 hat eine Bewohnerin aus der Millionenstadt ein Gemälde aus dem Sperrmüll aussortiert. Der geschätzte Wert des Bildes beträgt eine Million Dollar. Wie sich herausstellte, handelt es sich um ein gestohlenes Bild des mexikanischen Malers Rufino Tamajo (1899-1991) mit dem Titel "Drei Menschen". Wie die "New York Times" meldete, soll das Gemälde am 20. November 2007 bei Sotheby's versteigert werden. Das Bild gehörte einem Sammler aus Houston und wurde ihm von Unbekannten entwendet. Wie und warum es auf dem Sperrmüll landete, ist nicht bekannt. Die Frau erhält nun einen Finderlohn sowie eine kleine Anerkennung vom Auktionshaus.
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