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eSIM von eSIMony auf USA-Roadtrip getestet

[Werbung: Dieser Artikel enthält Werbung. Die eSIM wurde uns von eSIMony für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt.]

Von den Palmenstränden Kaliforniens über den majestätischen Grand Canyon bis zu den roten Felsformationen Utahs – unser Roadtrip durch den Südwesten der USA sollte unvergesslich werden. Drei Wochen, vier Bundesstaaten, unzählige Kilometer auf legendären Highways.

Doch bevor es losging, stand eine wichtige Frage im Raum: Wie bleiben wir unterwegs ständig online? Für Navigation, spontane Hotelbuchungen und Instagram-Updates aus der Wüste braucht man heute nun mal Internet. Unsere Lösung: Eine eSIM für die USA von eSIMony. Die Karte wurde uns für diesen Test zur Verfügung gestellt – Zeit für einen ehrlichen Praxistest auf über 3.000 Meilen.

Warum eine eSIM statt einer lokalen SIM-Karte?

Klar, man könnte am Flughafen in Los Angeles eine lokale SIM-Karte kaufen. Aber wer hat nach einem Langstreckenflug Lust, sich durch überfüllte Shops zu kämpfen oder in der Hitze Nevadas nach einem Mobilfunkladen zu suchen?

Die Vorteile einer eSIM lagen auf der Hand: Installation bereits in Deutschland, keine physische SIM-Karte nötig, sofort nach der Landung einsatzbereit. Dazu bleibt die deutsche Nummer parallel nutzbar – wichtig für Banking und 2-Faktor-Authentifizierung.

Wir haben uns für eine eSIM für die USA mit 50 GB für 30 Tage entschieden – mehr als genug für Navigation, Musik-Streaming und Social Media.

Installation vor der Abreise: Unkomplizierter als gedacht

Die Installation erfolgte etwa eine Woche vor Abflug zuhause in Deutschland. Nach dem Kauf kam eine E-Mail mit einem Installationslink. Link antippen, Smartphone erkennt die eSIM automatisch, Name vergeben, Einstellungen anpassen – fertig in unter 5 Minuten. Die eSIM zeigte noch kein Netz, was normal ist, da sie sich erst in den USA aktiviert.

Kalifornien: Der erste Praxistest in Los Angeles

Nach der Landung am LAX aktivierte ich in den Einstellungen das Datenroaming für die eSIM. Binnen Sekunden: Volle Balken, LTE-Verbindung. Noch auf dem Weg vom Flughafen nach Santa Monica konnte ich die Verkehrslage checken, unserem Vermieter Bescheid geben und nach Restaurants suchen. Kein Stress, kein WLAN-Suchen – einfach online sein.

In den nächsten Tagen testeten wir die eSIM intensiv: Navigation durch Downtown LA, Google Maps in Venice Beach, spontane Restaurant-Suchen am Rodeo Drive. Die Verbindung war durchweg stabil, die Geschwindigkeit mehr als ausreichend. In Stadtzentren sogar mit 5G.

Death Valley und Nevada: Wenn die Zivilisation verschwindet

Die Route von Los Angeles nach Las Vegas führte uns durchs Death Valley – eine der heißesten und trockensten Regionen der Welt. Hier will man sich nicht verfahren. Google Maps lief durchgehend stabil, wir konnten jeden Aussichtspunkt ansteuern. Selbst mitten in der Mojave-Wüste hatten wir oft LTE-Empfang – überraschend für so abgelegene Gebiete.

In Las Vegas dann das andere Extrem: Perfekter Empfang überall, schnelles Internet selbst im überfüllten Casino. Die eSIM bewährte sich sowohl in der Wildnis als auch in der Großstadt.

Arizona: Grand Canyon und spontane Planänderungen

Unser ursprünglicher Plan war, in Flagstaff zu übernachten. Doch nach einem langen Tag am Grand Canyon waren wir erschöpft. Kurzerhand suchten wir unterwegs nach einer Unterkunft in Williams – Buchung über Booking.com direkt vom Auto aus. Genau für solche spontanen Momente zahlt sich mobiles Internet aus.

Am Grand Canyon selbst hatten wir ein kleines Drama: Die Reifendruckkontrollleuchte unseres Mietwagens leuchtete auf. Durch eine schnelle Google-Suche fanden wir eine Werkstatt in der Nähe, konnten direkt anrufen und das Problem binnen einer Stunde lösen. In solchen Momenten ist man froh, sofort online zu sein.

Utah und Horseshoe Bend: Instagram meets Wildnis

Der Horseshoe Bend bei Page, Arizona ist einer der Instagram-Hotspots schlechthin. Mit schnellem Internet konnten wir die Bilder direkt hochladen – keine Notwendigkeit, bis zum nächsten Hotel-WLAN zu warten, das oft langsam und überlastet ist.

In Utah verbrachten wir einige Nächte beim Camping – mitten in der Wildnis, Stunden von der nächsten Stadt entfernt. Überraschenderweise hatten wir auch dort oft LTE-Empfang. Das ermöglichte uns, morgens direkt die Route zu planen oder das Wetter zu checken. Ein echter Luxus im Nirgendwo.

Die Route 66 und zurück: Drei Wochen im Dauereinsatz

Auf dem Rückweg folgten wir teilweise der historischen Route 66. Auch hier: konstanter Empfang, verlässliche Navigation. Über die gesamten drei Wochen hatten wir vielleicht fünf bis sechs Stellen, an denen wirklich gar kein Netz verfügbar war – meist mitten in Wüstenabschnitten ohne jegliche Infrastruktur.

Am Ende verbrauchten wir etwa 35 GB der 50 GB – Navigation, Musik-Streaming während langer Fahrten, Social Media, gelegentliche Video-Calls nach Deutschland. Nie mussten wir uns Sorgen um das Datenvolumen machen.

Was wirklich überzeugt hat

Netzabdeckung: Deutlich besser als erwartet. Selbst in abgelegenen Regionen wie dem Monument Valley oder mitten in der Wüste hatten wir überraschend oft Empfang.

Zwei Nummern parallel: Die deutsche Nummer blieb aktiv für SMS und 2-Faktor-Authentifizierung, während die Daten über die eSIM liefen. Kein ständiges SIM-Karten-Wechseln mehr.

Flexibilität: Spontane Hotelbuchungen, Restaurant-Recherchen, Notfall-Suchen – alles jederzeit möglich. Das macht den Unterschied zwischen einem entspannten und einem stressigen Roadtrip.

Geschwindigkeit: LTE war fast überall flott genug, in Städten sogar mit 5G. Navigation lief flüssig, Musik-Streaming ohne Ruckeln.

Kosten: Planbar und transparent. Keine bösen Überraschungen auf der Rechnung.

Was hätte besser sein können

Vollständige Ehrlichkeit gehört zum Test: In sehr abgelegenen Wüstenabschnitten gab es Funklöcher. Das liegt aber an der US-Infrastruktur, nicht an der eSIM. Außerdem wäre eine eigene App zur Verbrauchsanzeige praktisch – aktuell muss man sich ins Kundenkonto einloggen oder in den Smartphone-Einstellungen nachschauen.

Unser Fazit nach drei Wochen

Für einen USA-Roadtrip ist eine eSIM aus unserer Sicht die beste Lösung. Die Installation ist kinderleicht, die Netzabdeckung überraschend gut, und man ist vom ersten Moment an flexibel. Würden wir es wieder so machen? Absolut.

Besonders empfehlenswert für:

  • Roadtrips mit viel Navigation durch verschiedene Bundesstaaten
  • Reisende, die spontan Routen ändern oder Hotels buchen wollen
  • Outdoor-Fans, die auch abseits der Zivilisation erreichbar sein möchten
  • Alle, die ihre deutsche Nummer parallel nutzen müssen
  • Fotografen und Instagrammer, die Bilder sofort hochladen wollen

Praktische Tipps für Ihren USA-Roadtrip

  1. eSIM zuhause einrichten – nicht erst am Flughafen in Hektik
  2. Offline-Karten als Backup – für die wenigen Funklöcher in der Wüste
  3. Aktivierung nach Landung testen – lieber früh merken, wenn was nicht klappt
  4. Datenvolumen großzügig planen – bei langen Fahrten streamt man mehr als gedacht
  5. Powerbank mitnehmen – Navigation und Hotspot verbrauchen viel Akku
  6. Hotel-WLAN als Ergänzung – für große Downloads oder Video-Calls am Abend
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