Arbeiten in den USA

Auswandern in die USA - das ist der Traum von vielen Menschen. Wer bereit ist, hart zu arbeiten, kann es in Amerika zu etwas bringen. Doch wie heißt es so schön: andere Länder, andere Sitten. So läuft auch die Jobsuche in den Vereinigten Staaten und der Bewerbungsprozess etwas anders ab als in Deutschland. Aber wie finde ich eine Stelle in den USA und wie bewerbe ich mich richtig, was gibt es zu beachten?

Voraussetzung ist in jedem Fall eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung, also entweder eine GreenCard oder ein gültiges Arbeitsvisum. Erst dann stehen Ihnen die Türen zur Arbeitswelt in den USA und offen.


USA Jobs: Wo gibt es die besten Arbeitsplätze?

Sie haben bei der GreenCard Lotterie gewonnen und planen jetzt den nächsten Schritt ins Land Ihrer Träume? Natürlich spielt der Job eine große Rolle bei der Entscheidung, in welcher US Region Sie sich niederlassen. Erfreulicherweise sind die Jobaussichten für Auswanderer gerade rosig: Die neuesten Forschungsergebnisse der US Behörde für Arbeitsmarktstatistik (Bureau of Labor Statistics) belegen, dass die Arbeitslosenquote in den USA so niedrig ist, wie seit 2007 nicht mehr.

Um sich mit dem amerikanischen Arbeitsmarkt vertraut zu machen, sollten Sie sich zunächst einen Überblick über die wichtigsten Branchen und größten Firmen verschaffen. Der Dienstleistungssektor, das Bildungs- und Gesundheitswesen oder auch die sogenannten TIMES-Märkte boomen. TIMES steht für die Branchen Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia, Entertainment und Sicherheitsdienste (Services).

Dienstleistungssektor

Der Dienstleistungssektor bildet das Hauptstandbein in der US Wirtschaft. Etwa 80% aller Arbeitnehmer sind im Dienstleistungssektor beschäftigt. Dazu gehören z. B. Handel, Verkehr, Versicherungswesen, Nachrichtenwesen, Bankenwesen sowie Bildungs-, Kommunikations- und Informationswesen.

Industrie

Der zweitwichtigste Sektor ist die Industrie. Die USA glänzen beispielsweise im Maschinenbau und Transportwesen. Außerdem sind die Vereinigten Staaten Vorreiter in Bereichen wie der Chip- und Softwareindustrie, Chemiebranche, Medizintechnik, Erdgas- und Erdölproduktion sowie Getränke- und Nahrungsmittelindustrie.

High Tech Industrie

Kalifornien ist natürlich bekannt für die große Unterhaltungsindustrie um Los Angeles, aber auch für seine High-Tech-Industrie, insbesondere das Silicon Valley. Alle großen und bekannten Tech Firmen wie Apple, Google, Adobe, eBay und Facebook sind dort ansässig. Aber es gibt auch andere High Tech Hochburgen in den USA. Möchten Sie lieber einen Job bei Microsoft in Seattle haben oder bei Amazon in Washington D.C.?

Forschung und Entwicklung

Wenn Sie mehr die Forschung und Entwicklung im Bereich Medizin, Pharmazie oder Biotechnologie reizt, sind Sie in Raleigh-Durham in North Carolina bei der GlaxoSmithKline Niederlassung oder der Region rund um Maryland und Washington D.C. gut aufgehoben. Dort sind u. a. die Federal Drug Administration (FDA), das National Institute on Health (NIH) und die U.S. Pharmacopeial Convention (USP) ansässig. Boston, Massachusetts gilt als Hub für die Pharma- und Biotech-Branche mit über 100 Firmen in dem Sektor.
In und um Houston, Texas haben sich Ölgiganten wie ExxonMobil versammelt.

Natürlich ist der amerikanische Arbeitsmarkt noch um einiges vielfältiger. Alles ist möglich - Sie entscheiden, wo die Jobreise hingeht!

Nutzen Sie die Freiheit, die Ihnen die GreenCard gibt. Fangen Sie noch einmal ganz neu an oder starten Sie in Ihrem derzeitigen Beruf noch einmal richtig durch. Ob als Angestellter, Freiberufler oder Gründer - in Amerika stehen Ihnen die tollsten Jobmöglichkeiten offen!

Bewerbung für Jobs in den USA

Wenn Sie bereits erste Stellenanzeigen und Jobs gesichtet haben, die Ihnen gefallen, können Sie auch schon mit dem Schreiben der Bewerbung loslegen. Ziel ist es, einen bleibenden Eindruck bei der Personalabteilung bzw. dem Unternehmen zu hinterlassen, sodass Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden und dort mit Ihren persönlichen Stärken überzeugen können. Heutzutage werden die meisten Bewerbungen online eingereicht. Die Bewerbungsunterlagen enthalten in den USA nur den Lebenslauf (Resume bzw. Curriculum Vitae) und das Anschreiben (Cover Letter). Trotzdem: Seien Sie innovativ und kreativ und stechen Sie mit Ihrer Bewerbung positiv hervor!


Tipp: Erstellen Sie eine Liste mit Ihren Schlüsselqualifikationen, die Sie in Ihrem Arbeits- und Sozialleben erlangt haben. Diese können Sie dann nach und nach abarbeiten.

Der Lebenslauf: Curriculum Vitae/Resume

Ihr Lebenslauf (Resume) ist zum größten Teil anonymisiert, denn weder Angaben zu Religionszugehörigkeit, Alter, Familienstand noch Unterschrift oder Foto haben hier etwas verloren. Bauen Sie Ihren Lebenslauf chronologisch auf und preisen Sie Ihre Arbeitsleistungen stichpunktartig in Ihrem Resume auf einer Seite (länger sollte es nicht sein) an. 

Relevante Informationen sind Ihr berufliches Potential, Ihre Schul- bzw. Ausbildung, Soft Skills sowie herausragende Berufserfahrung. Nennen Sie zudem Ihre konkreten Karriereambitionen in dem Unternehmen.

Ihr Lebenslauf sollte folgende Bausteine enthalten:

  • Personal Details
  • Job/Career Goal
  • Education
  • Experience
  • Special Abilities/Special Skills

Das Anschreiben: Cover Letter

Das Anschreiben (Cover Letter) fordert nun Ihre Kreativität: Am besten überzeugen Sie schon mit dem ersten Satz, denn dies ist der erste Kontakt zu Ihrem potenziellen neuen Arbeitgeber. Der Cover Letter sollte gut gegliedert und gut lesbar sein. Überzeugen Sie Ihren Traumarbeitgeber von Ihren Fähigkeiten und Qualitäten. Erklären Sie in kurzen und prägnanten Sätzen Ihre Kompetenzen in Bezug auf die ausgeschriebene Stelle und wie Sie Ihre vorhandenen Schlüsselqualifikationen ausbauen können (z. B. Entscheidungsfähigkeit oder Teamarbeit)

Hier gilt es ein gesundes Mittelmaß zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz zu finden. Sowohl eine übertriebene Darstellung Ihrer Fähigkeiten als auch die totale Untertreibung sind hier fehl am Platz. 

Am besten wenden Sie sich im Cover Letter an einen direkten Ansprechpartner. Ob durch Freunde, Nachbarn oder Recherche in den sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Facebook. Networking wird in den USA bei der Jobsuche ganz groß geschrieben. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um neue Kontakte zu knüpfen, gehen Sie offen auf Ihr Umfeld zu und plfegen Sie Ihre Beziehungen. Damit erhöhen sie Ihre Jobchancen garantiert.

Eine komplette Bewerbung (Complete Dossier) mit Schulzeugnissen, Arbeitsreferenzen etc., wie wir sie in Deutschland kennen, werden in den USA nur auf Nachfrage des Unternehmens verschickt.

Was Sie im Englischen beachten müssen: Dos and Don’ts

Kommen wir nun zu dem absoluten Kniff des Ganzen - die englische Sprache. Englisch ist eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt und die meisten lernen diese schon seit der Schulzeit. Dementsprechend sollte es oberste Priorität sein, die Bewerbung absolut fehlerfrei einzureichen und in kurzen, knappen Sätzen seine Schlüsselqualifikationen zu schildern. Schreiben Sie keine Schachtelsätze, denn dies liegt nicht in der Natur der englischen Sprache.

Erkundigen Sich sich nach Fachvokabular, welches speziell für Ihren Bereich benutzt wird und verwenden Sie die Fachbegriffe in Ihren Tätigkeitsbeschreibungen. Ansonsten lautet die Devise "less is more" - machen Sie es nicht zu kompliziert. 

DOs:

  • Benutzen Sie in Ihrer Bewerbung einen ausdrucksstarken Schreibstil. Verwenden Sie aktive Verben („fostered relationships“ statt „worked closely“) und aussagekräftige Verben (z. B. "charted”, “administered”, “consolidated”, “launched” und “maximized“)
  • Beschreiben Sie Ihre Fähigkeiten: customer-orientated, handle stress easily, team player, drive to succeed, meeting targets, eager to learn, good at multitasking, defuse conflict situations, problem solver, listens attentively, provides constructive feedback, strong planning skills
  • Motivation ausdrücken: “I note with interest that…” “I am keen to broaden my knowledge in the field of..“, “I want to take on more responsibility”
  • Vorlage für eine Initiativbewerbung: “I am writing to inquire whether you have a vacancy in your firm.”
  • Anrede: Suchen Sie sich immer einen Ansprechpartner heraus, bei Unsicherheiten bezüglich des Geschlechts schreiben Sie: Dear +Vorname+Nachname
  • Schlusssatz: “Should you require further information about my qualifications, I would be pleased to quote references.” “I would welcome the opportunity to discuss further details of the position with you personally.”
  • Hinweis auf Referenzen: References available upon request.
  • Ganz wichtig: Vernetzen Sie sich über die sozialen Medien (z. B. LinkedIn) mit potentiellen Arbeitgebern.

DON‘Ts: 

  • Beginnen Sie Ihr Anschreiben nicht mit einem Satz wie: „I am submiting my resume regarding the open position of Systems Analyst advertised in the Cape Coral on April 13th.“
  • Versuchen Sie Ich-Sätze so gut es geht zu vermeiden
  • Vermeiden Sie Wörter mit einer negativen Bedeutung (z. B. aggressively, attempt, be eager, used to)
  • Schreiben Sie alle Wörter aus (z. B. Don’t = do not, I’m = I am, Can’t = cannot)
  • Vermeiden Sie Standardfloskeln. Bei der Verabschiedung sind Formulierungen wie „I look forward to hearing from you. Yours sincerely.” hingegen angebracht.

Follow-up nach dem Versand der Bewerbung

Zu guter Letzt sollten Sie auch nach dem Absenden der Bewerbung dran bleiben. Fragen Sie bei dem Unternehmen nach, ob die Bewerbung angekommen ist und erkundigen Sie sich nach dem neusten Stand. Ein Follow-up signalisiert dem zukünftigen Arbeitgeber Ihre hohe Motivation und Professionalität. Nun heißt es nur noch Daumen drücken und auf die Einladung für das Vorstellungsgespräch warten.

Das Vorstellungsgespräch: Interview

Ein Vorstellungsgespräch ist immer sehr aufregend, denn Sie bekommen die Chance, einen persönlichen Eindruck zu hinterlassen und sich auch selbst einen Eindruck von Ihrem möglichen neuen Arbeitgeber und Arbeitsplatz zu machen. Das Interview besteht zumeist aus zwei Phasen, die sich natürlich von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden können.

1. Die Begrüßungsphase, in der über alles Mögliche Small Talk geführt werden kann

2. Die Informationsphase, die sich u. a. mit Ihrer Person, Ihren Kompetenzen und Arbeitserfahrungen, aber auch mit dem Unternehmen befasst

Tipp: Üben Sie mit Ihrer Familie oder Freunden ein Vorstellungsgespräch, um sich sicherer zu fühlen. Testen Sie Ihre Englischkenntnisse, aber fragen Sie auch nach einen Feedback zu Ihrer Körpersprache. Legen Sie sich ein passendes Outfit zurecht.

Erkundigen Sie sich vor dem Vorstellungsgespräch auch noch einmal ganz genau über das Unternehmen. Wie sehen die aktuellen Umsatzzahlen aus? Welche Kooperationen pflegt das Unternehmen und was sind die Hauptgeschäftsfelder? Studieren Sie auch noch einmal detailliert, welche Aufgaben Ihre zukünftige Position umfasst.

Im Übrigend ist es üblich, dass Vorstellungsgespräche heutzutage oft über Videochats wie z. B. Skype stattfinden. Vom Ablauf her bleibt es gleich, nur dass der persönliche Kontakt fehlt.

Erscheinungsbild und Körpersprache

Ein Vorstellungsgespräch ist immer auch ein Verkaufsgespräch, denn Sie wollen am Ende mit Ihrer Persönlichkeit und Qualifikation überzeugen. Ihr optisches Erscheinungsbild spielt eine wichtige Rolle, denn Dresscode wird bei den Amerikanern groß geschrieben. Halten Sie es daher eher stilvoll und dezent mit einem Kostüm (unbedingt eine Strumpfhose tragen) bzw. Anzug.

Unterschätzen Sie nicht Ihre Körpersprache. Stellen Sie sich von Anfang an positiv auf das Vorstellungsgespräch ein:

  • Strahlen Sie Gelassenheit und Selbstbewusstsein aus und wippen Sie nicht nervös mit den Füßen. 
  • Eine positive Atmosphäre wird zudem immer mit einem freundlichen, natürlichen Lächeln geschaffen
  • Stetiger Blickkontakt signalisiert Ihre Aufmerksamkeit und Interesse.

Das Dankesschreiben: Thank you Letter

In Amerika ist es üblich, das man nach dem Vorstellungsgespräch einen Thank you Letter an das Unternehmen verschickt. Dies bescheinigt nicht nur Ihre Professionalität, sondern bringt Sie nachhaltig in Erinnerung und kann den positiven Eindruck aus dem Bewerbungsgespräch verstärken.

Tipp: Fragen Sie direkt nach dem Vorstellungsgespräch nach der Visitenkarte des Interviewers.

Das Dankesschreiben sollte etwa zwei bis drei Tage nach dem Interview in Form einer E-Mail oder auch eines Kurzbriefes verschickt werden.

Noch ausführlichere Tipps und Tricks bezüglich der Arbeitssuche in den USA, sowie Informationen über die besten Jobdatenbanken im Internet, anschauliche Beispiele und und und finden Sie in unserem Buch „Der amerikanische Traum“. In unserem USA-Ratgeber widmet sich ein komplettes Kapitel der Arbeitssuche in Amerika und auch sonst bleiben keine USA Fragen mehr auf den mehr als 500 Seiten offen.

Vertragsabschluss und mehr

Nach einem erfolgreich überstandenen Vorstellungsgespräch folgt der letzte Schritt des Bewerbungsprozesses: die eigentliche Vertragsverhandlung. Doch welche Besonderheiten gibt es in den USA?

Gehalt/Verdienst in den USA

Der gesetzliche Mindestlohn in den USA liegt bei 7,25 US-Dollar pro Stunde. Einen pauschalen Verdienst gibt es in dem Sinne aber nicht. Es kommt immer darauf an, in welcher Branche Sie arbeiten und in welchem Bundesstaat Sie wohnen. Informieren Sie sich daher am besten vor Ihrem Gehaltsgespräch über den durchschnittlichen US Verdienst in Ihrem Job.

Kündigungsschutz

Der Kündigungsschutz ist in den USA nicht so stärk ausgeprägt wie in Deutschland. Hier gibt es keine gesetzlichen Regelungen, allerdings ist natürlich alles Verhandlungssache. So ist in vielen Unternehmen eine vertraglich festgelegte Kündigungsfrist von zwei Wochen üblich. Die Tatsache, dass der Arbeitsmarkt ist in den USA flexibler ist als beispielsweise in Deutschland, biete jedoch nicht nur dem Arbeitgeber viele Möglichkeiten. Auch als Arbeitnehmer können Sie von der Flexibiliät profitieren. Lassen Sie sich von der sogenannten „Hire and Fire“ Mentalität nicht verunsichern. Natürlich haben amerikanische Unternehmen ein großes Interesse daran, qualifizierte Mitarbeiter langfristig an sich zu binden.

Urlaubstage

Amerikaner, die einem Vollzeitjob nachgehen und 35 bis 40 Stunden die Woche arbeiten, haben in der Regel zehn bezahlte Urlaubstage. Die Anzahl der Urlaubstage ist naturgemäß auch von der Größe des Unternehmens abhängig, denn kleinere Firmen können es sich oftmals nicht leisten ihre Mitarbeiter an offiziellen arbeitsfreien Feiertagen zu bezahlen. Je nach Branche bekommen Arbeitnehmer an amerikanischen Feiertagen also einen Zuschuss zum Stundenlohn ähnlich Zuschlag für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit in Deutschland.

Selbstreflexion/Freier kreativer Arbeitsmarkt

Am Ende jedes Bewerbungsprozesses zählt, was Sie selber für ein Gefühl haben. Sagt Ihnen die Stelle zu? Gefällt Ihnen die Arbeitsumgebung, das Büro, die Mitarbeiter? Es spielen immer viele Faktoren bei der Jobsuche eine Rolle, der freie amerikanische Arbeitsmarkt bietet Ihnen viele Möglichkeiten sich kreativ zu entfalten. Nehmen Sie sich die Zeit nach einem Vorstellungsgespräch zu rekapitulieren, was Sie beim nächsten Mal anders machen können oder überlegen Sie sich bei einem positiven Ausgang des Interviews, ob Sie tatsächlich in dem Unternehmen arbeiten wollen. Ein Neuanfang besonders in einem neuen Land ist immer eine Achterbahn, mit Höhen und Tiefen, die es am Ende alle zu meistern gilt.

Steuern

Das Steuerrecht in den USA ist stark föderalistisch geprägt und folglich auf mehrere Ebenen staatlicher Stellen und Behörden aufgeteilt: die Bundesregierung, die Bundesstaaten und die Gebietskörperschaften (Bezirke, Städte und Gemeinden). Anders als in Deutschland,  wo die Veranlagung der Steuern nach Abgabe der Steuererklärung durch das Finanzamt erfolgt, muss dies in den USA meist selbst berechnet werden.

Grundsätzlich gilt:

  • Sowohl US Staatsangehörige, GreenCard Inhaber als auch ausländische Staatsbürger mit ständigem Aufenthalt sind in den USA steuerpflichtig 
  • Das gesamte erzielte Welteinkommen ist in den USA zu versteuern
  • Es gibt ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den USA: Steuern müssen in dem Land gezahlt werden, in dem das Einkommen verdient wird, doch manche Einkünfte, z. B. aus der Vermietung von Immobilien, müssen nicht doppelt versteuert werden
  • Die Einkommenssteuererklärung von US Bürgern und GreenCard Inhabern ist bis zum 15. April des Folgejahres einzureichen
  • Das US Steuerrecht ist ein sehr komplexes Thema. Bei Fragen empfiehlt sich die professionelle Hilfe eines Steuerberaters.