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So lebt Monique den amerikanischen Traum

Als ihr Ehemann Sascha in der GreenCard Lotterie gewann, musste Monique von ihrem Glück erst noch überzeugt werden. Heute leitet sie mehrere Firmen in den USA und zeigt anderen den Weg zum amerikanischen Traum. Wir haben sie zum Interview getroffen.

Monique, wie war das damals mit dem GreenCard-Gewinn? Du warst nicht direkt überzeugt von deinem Glück?

Das war ich nicht. Aber mein Mann Sascha war es. Ich wusste gar nicht, dass er in der GreenCard Lotterie mitgespielt hat. Er ist mit American Football und den GIs (Anm. d. Red: amerikanische Soldaten) in Frankfurt am Main aufgewachsen. All seine Freunde waren Amerikaner, er hat in Deutschland für amerikanische Airlines gearbeitet, und für ihn war das mit dem Auswandern in die USA immer klar.

Wir waren oft im Ausland gewesen und hatten schon in Dubai, Katar und in der Schweiz gelebt. Aber irgendwann kam dann unser Sohn in die Schule, und deshalb waren wir zur Zeit des GreenCard-Gewinns schon seit sechs Jahren wieder in Deutschland.

Leben in Kalifornien

Monique an einem ihrer Lieblingsstrände in Kalifornien. Ihr Weg hierher war ein gigantisches Abenteuer.

Ich war selbständig, wir hatten uns ein gutes Leben aufgebaut und waren gerade dabei, in ein neues Reiheneckhaus zu ziehen — also richtig typisch deutsch. Ich hatte schon alle Kisten gepackt, als mein Mann mich aus der S-Bahn anrief. Erst dachte ich, es ist etwas Schlimmes passiert. Aber dann sagte er: „Wir haben die GreenCard gewonnen!”

Wie hast du auf die Nachricht über den GreenCard-Gewinn reagiert?

Meine Antwort war in etwa: „Okay?” Und er wiederholte: „WIR HABEN DIE GREENCARD GEWONNEN!” Und ich wieder: „Okay? Soll ich jetzt die Kisten eingepackt lassen?”

Das musste ich natürlich nicht, weil es vom Gewinn bis zur Auswanderung ja immer noch 1,5 bis 2 Jahre dauert. Trotzdem war mein Gedanke erstmal: „Oh Scheiße! Wir haben neue Möbel gekauft! Mein Business läuft super! Ich habe einen genialen Job, den ich liebe! Was soll ich denn jetzt in Amerika?”

Auswandern in die USA

2014 ließen Monique, Sascha und die Kinder ihr typisch deutsches Leben hinter sich und wanderten in die USA aus.

Für mich war es damals noch nicht der Traum. Aber als es auch in Deutschland plötzlich etwas kompliziert wurde mit unseren Jobs, haben wir gesagt: Wir machen das! Und dann haben wir alles verkauft.

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Es gab einen Garage Sale, und die Leute dachten, wir sind nicht ganz normal, dass wir jetzt alles verkaufen — in diesem neu bezogenen Haus. Die nagelneuen Kinderzimmer! Die nagelneuen Möbel! Dass wir jetzt einfach nach Amerika umziehen und gar keinen Plan haben, was wir da machen wollen. Unsere Kinder waren 8 und 12 Jahre alt. Alle haben gesagt: „Die Menesis haben ein Rad ab!”

Leben in den USA

„Wäre ich in Deutschland geblieben, wäre ich heute grau und klein.” Das Leben in den USA gibt Monique viel Energie.

Wie hast du die Zeit danach erlebt? Bis zum Umzug in die USA gibt es ja noch einen Haufen Papierkram zu erledigen.

Sascha hat den ganzen Prozess allein vorbereitet, alles super gut organisiert und mich auch zum Medical (Anm. d. Red.: ärztliche Untersuchung bei einem von der US-Regierung anerkannten Amtsarzt) geschleppt. Es fehlte nichts!

Als wir an der Botschaft standen zu unserem Interview, hab ich fragt: „Bist du der, den ich geheiratet habe?” Ich kannte ihn sonst eher chaotisch. Aber für die Auswanderung waren wir extrem gut vorbereitet. Das war glaube ich auch unser Erfolgsrezept.

Wir hatten unsere GreenCard auch schon auf einem Kurztrip nach Boston aktiviert, hielten sie also schon in der Hand. Und dann haben wir den billigsten One-Way-Flug genommen, den es gab. Das war damals ein Flug nach Seattle.

Umzug in die USA

„Du realisierst das erstmal nicht!” Der Umzug in die USA fühlte sich zunächst wie ein Urlaub an.

Wie war eure erste Zeit in den USA?

Das war ein riesen Abenteuer! Du realisierst das erstmal gar nicht. Es ist, als würdest du auf eine große Reise gehen, aber dir ist noch nicht ganz klar: Das war es jetzt!

Wir sind in Seattle gelandet, haben uns ein Wohnmobil gemietet und sind erstmal nach San Jose in der Nähe von San Francisco gefahren, weil wir dort Freunde haben. Zum Konto eröffnen, Social Security Card beantragen, Führerschein machen und Wohnung mieten hatten wir schon alles übersetzt und griffbereit. Und danach war es erstmal wie Urlaub.

Roadtrip in Kalifornien mit Wohnwagen

Nach ihrer Ankunft in Seattle haben Monique und Sascha ein Wohnmobil gemietet und sind nach Kalifornien gefahren.

Wir haben uns Kalifornien und Las Vegas angeguckt und hatten sogar schon Jobinterviews. Aber die West Coast ist für den Start einfach zu teuer. Ohne Credit History musst du zum Teil zwei Mieten als Kaution hinterlegen, mindestens ein Auto in Cash bezahlen, und zudem sind die Mieten hier im Westen unfassbar hoch.

Ein Freund von uns, der auch eine GreenCard gewonnen hatte, sagte dann: „Mensch, kommt doch nach Florida!” Da gibt es im Tourismus auch immer Jobs, und wir hatten noch ein bisschen Zeit, bis die Schule losging. Wir sind dann also nach Florida gefahren, haben uns ein Ferienhaus gemietet und waren erstmal vier Wochen da. Aber das ging gar nicht! Heiß, schwül und flach! Ich hab damals schon nach einem Rückflug gesucht.

Leben in Florida

Lächeln auf Halbmast: Aus Florida wollte Monique nur noch weg. Zu heiß, zu feucht, zu flach.

Was hat dich davon abgehalten, einfach wieder nach Deutschland zu fliegen?

Unser Freund aus Florida schlug vor, nach North Carolina hochzufahren, denn dort gibt es Berge und Jahreszeiten. Wir wollten für die Kinder auch einen guten Start haben, und dort konnten sie dann in die Schule gehen. Also haben wir das gemacht.

North Carolina! Hätte mir das vorher jemand gesagt, hätte ich geantwortet: „Hä? Was soll ich denn da?” Aber es war für uns ein Segen! Ich habe sofort einen Job bei einer deutschen Firma gefunden — auch im Bereich HR, wo ich herkomme — und Sascha hat bei einer amerikanischen Bank angefangen.

Wir konnten uns ein kleines Häuschen mieten, die Kinder sind in die Schule gegangen und es lief richtig gut. Wir waren ungefähr ein Jahr lang in North Carolina, als wir merkten, wie sehr wir die Westküste vermissten.

Haus kaufen in den USA

Das erste amerikanische Haus der Menesis stand in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina.

Besonders Portland hat uns gefallen. Deshalb sind wir da rübergezogen. Weiter geht’s gar nicht — da liegen so ungefähr 5.000 km dazwischen! Das Leben in Portland war wunderschön. Aber dann — wir waren erst sieben Monate da — ist etwas Unfassbares passiert!

Wir hatten in Portland unsere eigene Firma [email protected] gegründet und bekamen plötzlich den Auftrag, für eine mexikanische Firma ein ganzes Werk in North Carolina mit Personal auszustatten. Das war eine riesen Chance und bedeutete quasi das Einkommen eines ganzen Jahres.

Deshalb sind wir nach sieben Monaten in Portland einfach wieder zurück nach Charlotte gezogen und haben dort zwei Jahre lang unser Recruiting- und Leadership Development Business weitergeführt.

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Und wann kam deine zweite Firma „Breadlovers” dazu?

Wir haben — wie so viele Deutsche in Amerika — gutes Brot vermisst. Deshalb habe ich in Charlotte irgendwann angefangen, deutsches Sauerteigbrot zu backen. Aber das dauert ja immer sehr lange, und wir waren wirklich busy.

Deshalb habe ich überlegt, wie das schneller gehen könnte. Dann habe ich getrockneten Sauerteig aus Deutschland importiert und in Portionen abgefüllt. Es musste nur noch Wasser dazu.

Unsere Nachbarn fanden unsere Backmischung mega lecker. Wir haben sie auch auf einer Expat-Messe vorgestellt, und dort war sie ebenfalls der Renner! Uns war klar, dass wir damit weitermachen mussten.

Deutsches Brot in den USA

Aus Liebe zu deutschem Brot haben Monique und Sascha in den USA ihre zweite Firma „Breadlovers” gegründet.

Als wir die Webseite live gestellt hatten, haben die Leute das sofort gekauft. So ist unsere Firma Breadlovers entstanden. Aber Charlotte ist nicht die richtige Gegend dafür. Portland hingegen steht regelrecht für kleine Food-Start-Ups wie unseres. Das ist eine richtige Foodie-City! Dort gibt es viel Unterstützung von allen Seiten und viel Kundschaft.

Auch unser Sohn wollte gern zurück nach Portland, weil es ihm in Charlotte nach zwei Jahren nicht mehr gefallen hat. Also haben wir wieder alles eingepackt und sind zurück nach Portland gezogen!

Wir haben neben unserem Recruiting- und Coaching-Business dann unser Brot-Business aufgebaut und hatten die Brotbackmischung im Nu in ganz Pacific Northwest in allen Whole Foods gelauncht. Das ist die größte Organic Supermarktkette hier in den USA.

Deutsches Brot in den USA.

Schon nach kurzer Zeit stand die Brotbackmischung in den Whole Foods-Supermärkten im Nordwesten der USA.

Dann kamen auch noch die Supermarktkunden und fragten, warum sie das Brot nicht fertig kaufen können. Und so haben wir auch noch angefangen, Brot zu backen. Wir haben nachts gebacken, tagsüber Sauerteig angerührt, dabei Interviews geführt, waren auf Farmersmärkten unterwegs, haben zwischendurch recruitet — das kann man sich überhaupt nicht vorstellen, was wir da gemacht haben!

Irgendwann waren wir total ausgebrannt. Zwischendurch stellten wir auch noch fest: Die Verpackung der Backmischung ist nicht gut. Der Amerikaner sucht im Supermarkt nicht nach deutschem Sauerteigbrot, und da hätten wir noch ganz viel am Design machen müssen. Außerdem ist es ist sehr kapitalintensiv, so ein Business aufzubauen.

Wir wussten: Wir müssen unsere Strategie ändern. Also haben wir beschlossen, das Brot statt im Supermarkt lieber im Online-Shop zu verkaufen. Das funktioniert richtig gut und wir haben viel mehr Zeit für uns!

Das ist ein Beispiel mit einer wichtigen Botschaft für Auswanderer: Nur weil wir Deutschen denken, jeder muss hier unser tolles Brot essen, heißt das nicht, dass die Amerikaner das im Supermarkt suchen.

Das ist bestimmt nicht dein einziges „Learning” aus deinen ersten Jahren Selbständigkeit in den USA, oder?

Ganz und gar nicht. Mittlerweile beraten wir viele Auswanderer bei der Business-Gründung in den USA. Viele Leute haben zwar sehr viel Ahnung, was sie in den USA machen wollen, sind aber komplett unvorbereitet. Zum Beispiel informieren sich viele nicht, wie man hier Zahlen liest.

Ich habe viel Erfahrung im Businessaufbauen und sehe viele Ideen und Potentiale. So ist auch mein neuestes Baby Female on Fire entstanden, mit dem ich Frauen helfe, ihre eigenen Projekte erfolgreich zu machen.

Firma gründen in den USA

Vier Firmen und ein Podcast: Monique ist das Paradebeispiel des „Serial Entrepreneur”

Was sind deine Top 5 Tipps für Auswanderer, die in den USA beruflich durchstarten möchten?

Erstens: Du brauchst ein Visum. Bevor du dir Apartments anguckst und dich auf Jobs bewirbst, musst du dich erstmal darum kümmern. Die wenigsten Arbeitgeber würden dich sponsern, denn die Wartezeiten sind den Firmen zu lang. Und selbst wenn du alle Qualifikationen hast: Es ist selten, dass man eine Stelle nicht auch mit einem US-Bürger besetzen könnte. Da bleibt nur die GreenCard — oder du machst dich selbständig.

Zweitens: Hol dir professionelle Hilfe! Die Leute verdrängen, dass ihr Business auch für den speziellen Visa-Prozess geeignet sein muss. Und wenn sie hier nicht in eine gute Beratung investieren, dann wissen sie nicht, worauf sie am Anfang besonders gucken müssen.

Drittens: Suche dir die richtige Region aus! Viele Auswanderer möchten nach Florida, Kalifornien oder New York. Aber du musst entweder dort hinziehen, wo dein Business auch wirklich gebraucht wird, oder genau das Geschäft aufbauen, was in der Region deiner Träume noch fehlt. Wir sind beispielsweise mit [email protected] in North Carolina gestartet, weil dort die meisten deutschen Firmen sind.

Viertens: Das ist kein Urlaub! Viele Leute rufen mich an und fragen, ob ich ihnen einen Job in den USA besorgen kann. Und dann haben die einen deutschen Lebenslauf und ein leeres LinkedIn-Profil ohne Connections. Warum sollte dich jemand damit einstellen? Bring also deine Unterlagen auf den neuesten Stand. Wenn ich in Amerika leben möchte, dann muss ich auch zeigen, was ich kann.

Fünftens: Du brauchst Startkapital! In meinem Muttersprache Podcast frage ich die Auswanderer zum Schluss immer, was sie im Nachhinein anders machen würden. Und da kommt immer wieder das Thema Geld. Man unterschätzt, wie lange Dinge auch hier manchmal brauchen. Gerade wenn du über ein Business-Visum in die USA kommst, kann es dauern. Oft brauchst du auch Lizenzen, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Also spare unbedingt etwas Geld, bevor du in die USA gehst.

Ansonsten musst du dich natürlich mit Amerika beschäftigen. Wie beantrage ich eine Social Security Card? Wie kriege ich ein Bankkonto? Wie baue ich eine Credit History auf? Diese Dinge verbrennen für viele Auswanderer schon im ersten halben Jahr viel Geld, weil sie unterschätzen, wie lange es dauert. Ich halte es deshalb für wichtig, sich eine Beratung vom Spezialisten zu holen.

Selbständig in den USA

Ein Business aufzubauen ist kapitalintensiv und braucht seine Zeit. Monique und Sascha haben zu Beginn rund um die Uhr gearbeitet. Jetzt helfen sie anderen bei ihren ersten Schritten in den USA.

Gibt es große Unterschiede zwischen dem Aufbau einer Firma in Deutschland und in den USA?

In Deutschland ist es wesentlich komplizierter, eine Firma anzumelden. Hier in den USA kannst du eine LCC innerhalb von fünf Minuten beim Secretary of State registrieren und direkt loslegen.

Zudem hast du in Amerika viel schneller einen Fuß in der Tür. Ich habe in Deutschland jahrelang als Berater, Trainer und Coach für große Firmen wie Lufthansa, Tui und Otto gearbeitet und weiß, dass man ganz schwer von außen reinkommt, weil die seit 20 Jahren Verträge mit denselben Leuten haben.

Die Geschäftswelt in Deutschland ist nicht so dynamisch. In den USA halten die Leute hingegen nicht so sehr an Traditionen fest und du kannst schneller Vertrauen aufbauen. Es ist alles nicht so starr, und die Leute sind viel offener. Zusammengefasst würde ich sagen: Es ist viel leichter, in den USA eine Firma zu gründen.

Arbeiten in den USA

Monique und Sascha rekrutieren Mitarbeiter für deutsche Firmen in den USA. Außerdem leitet Monique die Management-Beratung EQUILIBRIUM Mindful Leadership.

Ist das Berufsleben in den USA auch ohne GreenCard leichter?

Als wir damals die GreenCard gewonnen haben, hat mein Mann gesagt: „Monique, das ist ein Sechser im Lotto!” Mir war das damals nicht klar, aber die GreenCard bedeutet, dass du fast gleichgesetzt bist mit einem US-Bürger.

Du kannst frei entscheiden, für wen du arbeiten willst. Ich könnte mir mit meiner GreenCard jederzeit einen Job bei Arbeitgebern in ganz Amerika suchen, wenn ich wollte. Ich habe hier aber auch viele Menschen, die keine GreenCard haben, denn wir rekrutieren mit [email protected] ja Personal für deutsche Firmen in den USA.

Die Arbeitgeber holen die Mitarbeiter dann entweder über ein L-Visum oder ein E-Visum nach Amerika. Bei diesen Visa ist es so, dass du in den USA nur für diese eine Firma arbeiten darfst. Das ist natürlich besser als gar nichts, aber du bist stark abhängig, und der Schritt von dort zur GreenCard ist schwierig.

In der Pandemie haben wir zum ersten Mal richtig gesehen, was das für einen Unterschied macht. Ich kenne viele Leute, die mit ihren Investorenvisa während des US Travel Ban nicht mehr aus- und einreisen konnten. Ich hingegen konnte mit meiner GreenCard ohne Probleme von den USA nach Deutschland und zurück fliegen.

Auswandern in die USA

Monique ist angekommen. Neben der Leitung ihrer Firmen lässt sie im „Muttersprache”-Podcast Auswanderer wie Paul Ripke, Oksana Kolenitchenko, Manuela Reimann, Markus Kuhn oder Madlen Kaniuth von ihrem amerikanischen Traum erzählen.

Dein Weg zum amerikanischen Traum war turbulent und voller Überraschungen. Wie sieht dein Leben denn heute aus?

Wir sind nach unserer Strategieänderung mit „Breadlovers” viel gereist und letztlich wieder in Kalifornien rausgekommen, wo wir bis jetzt geblieben sind. Vom Apartment-Balkon blicke ich aufs Meer, und ich gehe jeden Tag an den Strand. Ja, wir leben jetzt wirklich den amerikanischen Traum.

Ich habe habe „EQUILIBRIUM Mindful Leadership” entwickelt — ein Konzept mit Onlinekursen und vielen Tools, wo ich Meditation, Yoga und Ernährung in das Leadership-Training einbaue. Das ist wichtig, denn nur wenn die Führungskräfte sich kennen, können die auch Menschen führen.

Außerdem machen wir weiterhin das Recruiting, haben nach wie vor unser Brot-Business, und ich habe vor kurzem noch „Female on Fire” gegründet — ein Empowerment-Projekt, mit dem ich Frauen helfe, ihr Unternehmen aufzubauen.

Leben in Kalifornien

Bloß kein Neid! „Einfach machen, aber mit Köpfchen” ist Moniques Rat zum Auswandern in die USA.

Nebenbei habe ich noch meinen Podcast, durch den ich viele wahnsinnig tolle Menschen kennengelernt habe. Und natürlich beraten wir weiterhin viele Auswanderer in der Business-Gründung.

Wir haben immer viel Besuch hier! Fast jede Woche kommt irgendjemand des Weges und isst mit uns ein frisches Brot. Wir helfen auch ohne Geld. Wenn man gibt, dann kommt das auf andere Weise zurück.

Letzten Sommer waren wir das erste Mal seit Jahren wieder in Deutschland. Mein Papa fragte mich: „Monique - meinst du nicht, das hättest du auch alles auch in Deutschland schaffen können?” Und da habe ich gesagt: „Doch, aber ich wäre nicht der Mensch, der ich jetzt bin. Ich wäre wahrscheinlich grau und klein!” Das Leben in den USA hat mich total verändert.

Hast du zum Schluss noch einen Tipp für alle, die vom Auswandern in die USA träumen?

Einfach machen! Denk nicht so viel nach, sondern hol dir Leute, die dich unterstützen. Und dann mach es einfach.

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